/* ************************************************************************** */
function buttonhistozillken2(){
	var elem = document.getElementById('id-mitte'); 
	  elem.innerHTML =
/* -------------------------------------------------------------------------- */
    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Begraben und vergessen? –<br>Elisabeth und Dr. Anna Zillken aus Wallerfangen (Teil 2)</h2>' +    
/* -------------------------------------------------------------------------- */ 
    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/zillken_portrait.jpg width="140" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,140)" ' + 
    '<br><br>Am Ende ihres arbeitsreichen<br>und viel zu kurzen Lebens<br>ehrte man Dr. Anna Zillken<br>mit der Verleihung des<br>Bundesverdienstkreuzes<br>1. Klasse und des Ordens<br>Pro Ecclesia et Pontifice.</p>' +
    '<p><span class="erstbugr">W</span>ie bei Elisabeth, so begann auch bei Anna Zillken (1898-1966) der Aufstieg in die Hierarchie der Sozialdienste Deutschlands durch die Begegnung mit zwei charismatischen Gestalten der frühen Sozialarbeit. Durch ihre studentische Fürsorgearbeit ab 1922 lernte Anna Zillken Pfarrer Carl Sonnenschein aus Berlin („Sonnenscheinkreis“) kennen, der sie zur Mitarbeit für seinen „Volksverein für das Katholische Deutschland“ gewann. Anna war auch enge Mitarbeiterin von Agnes Neuhaus, der Gründerin des Sozialdienstes katholischer Frauen, dem sie ab 1922 angehörte. Das Wirken der beiden Vorbilder war geprägt von tiefer Religiosität und der niemals weltfremden Praxis der frühen sozialen Verbandsarbeit.</p>' +   
    '<p>Während ihre Schwester Elisabeth in der Sozialpolitik und den Chefetagen der Sozialen Dienste die Themen ihres Lebens fand, war Annas größtes Anliegen die Ausbildung junger Menschen, die sich für Sozialarbeit interessierten. 1925 promovierte sie in Köln und übernahm schon 1928 im Alter von 30 Jahren die Leitung der bereits 1916 gegründeten Wohlfahrtsschule in Dortmund. Wie in Dortmund erhielten in immer zahlreicheren Städten die ersten Fürsorger Deutschlands ihre Weihen, bevor sie den professionellen Berufsstand der Sozialarbeit mit breitem Tätigkeitsspektrum ins Leben zu rufen begannen.</p>' + 
    '<p>Die Namensgebung von Einrichtungen und Gebäuden gerade im sozialen Sektor war und ist immer äußerst wichtig. Letztlich geht es dabei darum, dass sich die Menschen, die dort arbeiten, unterrichten oder betreut werden, auch mit der Einrichtung identifizieren. Als die besonnene und profilierte Schulleiterin aus Wallerfangen 1966 nach langer schwerer Krankheit in Dortmund verstarb, erteilte man ihrer Ausbildungsstätte in stillem Gedenken den Namen „Anna-Zillken-Schule. Der wurde 1999 nochmals geändert in „Anna-Zillken-Berufskolleg“.</p>' +
    '<p>Obwohl Anna Zillkens wichtigste Arbeit im Fortbestand und Namen des Berufskollegs überdauerte, fand ihr Lebenswerk auf vielen  Handlungsebenen statt.</p>' + 
    '<p>So widmete sich Anna Zillken neben ihren Aufgaben als Schulleiterin und der Tätigkeit im Katholischen Fürsorgeverein außerschulischen Betätigungsfeldern wie der Jugendarbeit, der offenen Jugendfürsorge sowie der Heimerziehung und Jugendpflege. Nicht zuletzt wegen dieser vielseitigen Handlungsprofile bekleidete sie seit 1950 einige Jahre den Vorsitz der Katholischen Vereinigung der Sozialschulen Deutschlands. Von 1952-1962 wirkte sie außerdem im Vorstand der Konferenz der Deutschen Schulen für Sozialarbeit an der Entwicklung und Neuordnung der sozialen Ausbildung mit. Mit meisterhaftem Fleiß arbeitete sie auch für den Vorstand des Allgemeinen Deutschen Fürsorgeerziehungstags und in verschiedenen Fachausschüssen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge. Wegen ihrer unstrittigen Kompetenz versicherte man sich ihrer Mitarbeit auch beim Aufbau von Erziehungsberatungsstellen und der Erarbeitung ministerieller Richtlinien für die Erziehungsberatung.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Anna-Zillken-Berufskolleg Dortmund</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
/* -------------------------------------------------------------------------- */
   '';
   }
/* **********   E N D E   *************************************************** */    
