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function buttonhistozillken3(){
	var elem = document.getElementById('id-mitte'); 
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Begraben und vergessen? –<br>Elisabeth und Dr. Anna Zillken aus Wallerfangen (Teil 3)</h2>' +    
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/zillken_stallgebaeude.jpg width="140" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,140)" ' + 
    '<br><br>Das Stallgebäude der Familie<br>Zillken war einzigartig im<br>alten Wallerfangen.<br>Hinter vornehmer Klinkeroptik<br>und formschönen Fensterge-<br>wänden fanden Hühner, Gänse<br>und andere Kreaturen ein<br> angenehmes Heim. </p>' +

    '<p><span class="erstbugr">W</span>ie in Teil I und Teil II bereits ausführlich dargelegt, geschah der Aufstieg der Schwestern Zillken in den Volksparlamenten und in der Hierarchie der Sozialdienste Deutschlands unaufhaltsam und schnell. Wenn das Seltene eintritt, dass Menschen mit ländlichem Hintergrund mit etwas Großem namentlich verknüpft bleiben, so hat das stets einen besonderen Klang. Doch wer waren diese Schwestern wirklich? Wie war ihr familiärer Hintergrund? Für die gesellschaftliche Stellung in der Welt bestehen nach wie vor die überlieferten Mechanismen sozialer Prägung und Vererbung. Schon immer steuerte die familiäre Herkunft die hierarchische Laufbahn der nachfolgenden Generation. Es liegt also nahe, den sozialen Hintergrund von Elisabeth und Anna Zillken im Wallerfangen der Jahrhundertwende zu beleuchten.</p>' + 
    '<p>Den Geschwistern Zillken widerfuhr schon im Kindesalter eine frühe soziale Prägung im praktischen Umfeld des Armenvereins und der Sophienstiftung. Die Stiftung war mit ihrer Komplexität und ihrem zielbewussten Streben nach mehr Menschlichkeit ihrer Zeit, dem beginnenden Industriezeitalter, weit voraus. Großvater Schweitzer und Vater Zillken gehörten zu den führenden Köpfen im Stiftungsrat des Kuratoriums. Beide unterhielten ein Haus der offenen Tür, in dem die Honoratioren und Gebildeten des Gemeinwesens ein- und ausgingen. Ein starker katholischer Glaube, seine Umsetzung im humanitären Handeln für Arme und Gescheiterte und die Verbesserung der Lebensbedingungen einer schwer arbeitenden Landbevölkerung waren die vorherrschenden und polarisierenden Themen. Vater und Großvater sorgten auch für eine Schwemme anspruchsvoller Sozialliteratur.</p>' + 
    '<p>In einem Interview der Studiowelle Saar gibt Elisabeth Zillken 1980 Hinweise auf die Wurzeln ihres späteren Handelns preis. So erklärte sie, dass soziale Fachliteratur von den Geschwistern im Kindesalter ausnahmslos verschlungen wurde. Was auch immer die Erwachsenen zu bereden hatten, Elisabeth und die Geschwister saßen dabei und lauschten mit offenen Mündern. Sie registrierten alle Gespräche mit großem Interesse. Elisabeth erinnerte sich noch an alle Einzelheiten und Personen, über deren Schicksal gesprochen wurde. Sie erlebte auch die praktischen Hilfen und das Engagement ihrer Familie. Dazu kamen der Einfluss aus der Fabrik und dem Arbeiterverein, aus dem gemeinsamen Unterricht mit den Kindern der Familie Villeroy und insbesondere der von den Erwachsenen vorgelebten, katholischen Soziallehre.</p>' +
    '<p>Zum Schluss eine Anregung an unsere Kommunalpolitiker. Straßen-, Platzbenennungen und Erinnerungstafeln sind kleine Denkmale im öffentlichen Raum. Damit befindet eine Gemeinde, wer oder was der Würdigung wert ist und an welche Geschichte erinnert werden soll. Das humanitäre Lebenswerk von Elisabeth und Dr. Anna Zillken sollte gerade in ihrem Geburtsort ausgezeichnet werden, damit es im kollektiven Gedächtnis unseres Gemeinwesens aufbewahrt bleibt.</p>' +



    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Dr. Peter Winter</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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