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function buttonhistoarnoldimig(){
	var elem = document.getElementById('id-mitte'); 
	  elem.innerHTML =
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' +
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    '<h2 class="h2">Wallerfanger Geschichten direkt aus Frankreich - Arnold Imig:<br>De Geschäftsleit meiner Kindhèet</h2>' +
    '<div width="140px" height="180px">' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/arnold_imig.jpg width="140" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,140)"</p> ' +
    '<br><br>Arnold Imig<br>Bild: Honnelore Imig<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">U</span>nweit der großen französischen Stadt Lyon, in St. Laurent d´Agny, wohnt seit vielen Jahren der Wallerfanger Arnold Imig.</p>' +
    '<p>Er hat uns aus seinem Wohnort in Frankreich einen Text zugesandt, in dem er Geschäfte und Geschäftsleute beschreibt, die er in seiner Kindheit in Wallerfangen  erlebt hat. Seine vergnüglichen Geschichten spielen in der Zeit nach der Rückkehr der Familie aus der Evakuierung im August 1945 und dem Beginn seiner Lehre im Jahre 1951. Wir werden den Text, angereichert mit aktuellen Fotos der Häuser, in denen sich die Geschäfte befanden, in geeigneten Abschnitten ab der kommenden Woche nach und nach auf dieser Historischen Seite veröffentlichen.</p>' +
    '<p>Arnold Imig, jetzt schon 74 Jahre alt, hat seine Geschichten aus der Perspektive des acht bis vierzehnjährigen Kindes geschrieben, das er damals war. Und er hat sie uns in der Sprache seiner „Kindhèet“ zugesandt, in Wallerfanger Mundart, „user schéen moselfränkisch Platt“. Wir werden den Text auch in dieser Sprache veröffentlichen. Nur dadurch bleibt er authentisch und bewahrt seine Farbe, seine Melodie und seine urtümliche Kraft.</p>' +
    '<p>Wir wünschen bereits in dieser Vorankündigung viel Freude und viele Erinnerungen beim Lesen von Geschichten über den Besuch des Kindes Arnold Imig in den Geschäften von „Freuens Nikla“, „Marchands Paula“, „Hauersch Mariechen“, „Déresen Mättcher“, „Mathisen Anathol“, „Jungken Otto“, „Mougets Heini“ und bei vielen anderen Wallerfanger „Geschäftsleit“ der damaligen Zeit. Und wenn Sie einmal ein Wort nicht verstehen, fragen Sie jemanden, der in Wallerfangen seine „Kindhèet“ verbracht hat. Dann wird Ihnen geholfen werden.</p>' +
    '<p>Bei der Bebilderung und der Aufbereitung der Texte haben geholfen: Werner Dolibois, Klaus Eisenbarth, Elisabeth Hillen und Rainer Darimont.</p>' +
    '<p class="untertitel_l nurcenter">Dr. Peter Winter</p>' +
    '<br' +
    '<p class="untertitel_l">Textaufbereitung: Rainer Darimont T: 06831-62843<br></p>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<br>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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    '<h2 class="h2">Arnold Imig:<br>De Geschäftsleit meiner Kéndhèet (Teil 1)</h2>' +
    '<div width="100px" height="300px">' +
    '<p><span class="erstbugr">M</span>ei’ Kéndhèet, méecht eich mòl sahn, hat a’gefang, wie eich zwa? Jòhr alt wòr. Von dò aan kann eich meich erénnern. Eich wèes noch, wie mir 1939 én de érscht Evakuierung gefahr sén. Eich kann meich aach noch e bésselchen aan Allfeld (Aalfeld han de Wallerfanger gesaht) ém Hannoverischen erénnern on aan Trier (Tréer), wo mir späder wòren.</p>' +
    '<p>Mei’ Kéndhèet, méecht eich mòl sahn, hat a’gefang, wie eich zwa? Jòhr alt wòr. Von dò aan kann eich meich erénnern. Eich wèes noch, wie mir 1939 én de érscht Evakuierung gefahr sén. Eich kann meich aach noch e bésselchen aan Allfeld (Aalfeld han de Wallerfanger gesaht) ém Hannoverischen erénnern on aan Trier (Tréer), wo mir späder wòren.</p>' +
    '<p>Wie mir dann 1940 ém Summer nómmòh dahemm wòren, wòr Kréich, blos dòvon hòtten mir als Kénner am A’fang noch nét vill gemerkt. Doch ab 1942 wòr aach fòr uus Kénner der Kréich ze spieren: Fliegeralarm, ab én de Keller òder én de Luftschutzbunker! Èn dem Jòhr sén die éerscht Bomben ém Dorf gefall. Etwòren Brandbomben (Phosphorbomben), fénef òder sechs Haiser sén ausgebrannt. Dòvon ent én der Kirchhoffsgass, grad dò, wo ma’ én de Fontaines Gräet geht. User Nòhbarsch, et Berweilersch Marie (ma’ saht Maarée), hòtt meich am anneren Daach mét óff der Kirchhoff gehóll, dò han eich gesinn, as et Feier noch nét ganz aus wòr.</p>' +
    '<p>Mir konnten awer noch vill on schéen zesammen mét de Kénner, wo én userer Gass gewahnt han, spillen. Bei denen ha’mir, zoum Lèder Gottes userer Mannen, user schéen moselfränkisch Platt gelehrt. Uus Mammen hat nur (fascht nur!) nòh der Schrift geschwetzt (hochdeutsch). Ihr Vaader, mein Opa Zimmermann wòr Hannoveraner. Er hòtt bei de Preissen en Saarlouis gedéint, 12 Jòhr lang on és somét Beamter bei der Regierung én Tréer gén, ém Regierungsbezier Trier, der ónner em Napoléon premier « Département de la Sarre » gehèesch hat. Regierungsbeamten schwetzen hochdeitsch, denen ihr Kénner aach, deswegen et Hochdeitschschwetzen von meiner Mamma.</p>' +
    '<p>Die geopolitisch Verännerungen ém Saar-Lor-Lux-Raum geheeren eigentlich nét direkt én die Geschicht léi, die wären eher en Thema fòr sich.</p>' +
    '<p>Ém Herbescht 1943 sén eich én de School kómm. Die érscht Wóch wòren mir, Bouwen on Mättcher, bei Lehrer Liebertz én der School aan der Kirch.</p>' +
    '<p>Dann sén mir Bouwen én de School óff em Kaltnackig (haut Adolpheshöhe) bei de Frollein Lampel kómm. Die Wòr streng. De Schoolstónn hat mét « Heil Hitler » a’gefang on aach óffgehoort.</p>' +
    '<p>Nur fòr et ze sahn, mei Fraa, die zur selwich Zeit én Méttelfrankreich én de School gang és, nämlich mei Schwiegerleit, als engagierten Sozialdemokraten on Nazigegner sén 1935 én’t Frankreich, hat de Schoolstónn mét « Maréchal, nous voilà » a’gefang.</p>' +
    '<p>Bei der Frollein Lampel sén eich zwa?  Schooljòhr gewéen, wobei et zwèete Schooljòhr nòh de Summerferien 1944 nur zwai Mèent gedauert hat. Dann és de zwèet Evakuierung kómm.</p>' +
    '<p>Mir wòren dòmòls én Neumarkt én der bayrisch Oberpfalz on han dò ónner groossen Gefahren et Enn vom Kréich erlewt.</p>' +
    '<br' +
    '<p class="untertitel_l">Textaufbereitung: Rainer Darimont T: 06831-62843<br></p>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<br>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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    '<h2 class="h2">Arnold Imig:<br>De Geschäftsleit meiner Kéndhèet (Teil 2)</h2>' +
    '<div width="100px" height="300px">' +
    '<p><span class="erstbugr">1</span>943, wie noch nét so deck Fliegeralarm wòr, hat de Mammen meich alt schon verschieden Sachen énkaafen geschéckt, wie zum Beispill Brot òder Méllich. Se hat mir dann et Geld on de Lebensmittelmarken, fòr ze bezahlen, abgezéhlt métgén. Ohne Marken hätt ma’ neischt kréiht. Et Geld wòr zwèetrangiger Ordnung. Et wòr genug dò, blos konnt ma’ neischt dafòr kaafen.</p>' +
    '<p>Èn Bayern ha’mir mét de Kénner bayrisch geschwetzt on sén óff bayrisch é’kaafen gang. En méttelgrooss Brot wòr en Kipf on et wòr Kümmel drén. Wie uus de Eltern èenes schéenes Daachs gesaht han, as mir ball hèmmfahren gäeten, ha’mir uus, mei Schweschter, mei Brouder on eich, én ’nen Ecken verstoppt on han wallerfangisch schwetzen geprobt.</p>' +
    '<p>Uuser Flucht aus Wallerfangen wòr ém November 1944. Wie mir ém Auguscht 1945 dann demmkómm sén, hat uuser Dorf Vaudrevange gehèesch (Faudréfangé ha’mir gelées). A’fang von dem Jòhr hat de Notzeit a’gefang, on die hat drei Jòhr gedauert.</p>' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_baeckerei_seitz.jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br>Früher: Bäckerei Seitz, Haupt-<br>straße 57, Ecke Saarstraße.<br>Heute: DC FITNESS shop <br></p>' +
    '<p>Von der Zeit aan hat meich de Mammen deck énkaafen geschéckt. Et wòr die Zeit vom Schlangenstehen. Et hat èenes Daachs gehèesch, der Seitz hat Mehl geliwert kréiht. Den anneren Morgen hat meich de Mammen én aller Herrgottsfréih aus em Bett gehóll, on weil eich noch meh geschlòof hott, wie wach wòr, hott se mir geholf meich aanzezéihen on meich bei de Bäckerei Seitz zoum Schlangenstehen geschéckt.</p>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_baeckerei_buerting.jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br>Früher: Bäckerei Bürting,<br>Sonnenstrasse 19.<br>Heute:  Friseur Schonwolf<br></p>' +
    '<p>Et hat én dém Jòhr nur zwa Bäckereien gén, der Bürting on der Seitz. Dat wòren schon äller Männer, die némmeh en de Kréig han missen. Die anner Bäcker, die et vorm Kréig ém Dorf gén hat, wòren noch nét aus der Kriegsgefangenschaft retour.</p>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<br>' +
    '<p class="untertitel_l">Textaufbereitung: Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Klaus Eisenbarth / Werner Dolibois</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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    '<div width="100px" height="300px">' +
    '<h2 class="h2">Arnold Imig:<br>De Geschäftsleit meiner Kéndhèet (Teil 3)</h2>' +
    '<p><span class="erstbugr">W</span>ie eich beim Seitz aankómm sén, dò wòr dò schón e Schlang von Minschen gewéen. Von hénnen am A’fang bis vór an et Ènn wòren dat weit iwer 50 Leit. Vor zwa? Auher géwt et kèen Brot. Oh Weh, siewen Stonnen waarten. « Es kommt dich jemand ablösen, denn du brauchst nicht die ganze Zeit dort zu stehen; » hat de Mammen noch gesaht, wie eich fórt sén. Beim Schlangenstehen durft ma’ sei Platz nét verlossen, ipso facto hat en annerer aan deim Platz gestann, on de hascht deich missen nómmòh hénnen aam A’fang aanstellen. Óff èemòl han eich Bauchweh kréiht. Et és émmer schlémmer gén. Eich hätt óff de Klo gemusst, on mei’ Ablösung és nét kómm. Óm halwer zwelf kómmt dann schliesslich mei Schweschter, fòr mei’ Platz ze hóllen. Eich sén so schnell wie méchlich gelaaf om irgendwo mei’ Kaka ze machen, doch et wòr ze spät, et és en de Bóx gang. Eich han gekrésch.</p>' +
    '<p>Óm halwer zwai és de Mannen dann hin, damét mir Kénner nét de Rempelei métzemachen brauchten, wenn de Dier van der Bäckerei óffgeht. De Leit han sich fascht verkloppt, for Brot ze kréihn. Hónger hotten mir allegaaren, on die hénnen am A’fang gestann han, wòren nét sicher, ob se noch Brot krèhten. Mir han awer us Ration kréiht, aan der mit so lang wie méeglich on so langsam wie méeglich gess han.</p>' +
    '<p>Dat wòr en Episodé aus der Notzeit. Et wòr die Zeit, wo mer fòr alles Marken gebraucht hat: Lebensmittelmarken, Klèederkarten, Eisenschein u.s.w., on we’ma Gléck hott, konnt ma’aach dat kaafen, wat ma’ gebraucht hat, doch mèeschdens hat et neischt gén.</p>' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_freuens_nikla.jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br>Früher: Freuen’s Nikla,<br>Hauptstraße 53.<br>Heute:  Zahnarzt Cavelius<br></p>' +
    '<p>Am Enn vom Jòhr 1947 sén mir Saarländer gén, wòren némmeh deitsch, vom Reich abgetrennt. Der franséesch Franken és user Geld gén. Fòr Mammen on Pappen hat die zwèet Frankenzeit a’gefang. Von dò aan és et ganz ganz langsam besser gén. Eich werd nie vergessen, wie mei Schweschter ganz hénner Òtem aus em Dorf gelaaf kómm és on ganz óffgeregt gesaht hat: » Mamma, Pappa stellen auch mòl vor, ém Dorf, beim Freuens Nikla, ka’mer Sachen kaafen fòr Geld! « Et wòr fòr dat Mättchen, wat dòmòls 9 Jòhr alt wòr, en révolutionär Ereignis, dass ma’ nur Geld gebraucht hat, et wòr nét gewéhnt, dass Geld allèen langt, fòr énzekaafen, bislang hat ma’ dazou aach noch Marken gebraucht.</p>' +
    '<br>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<p class="untertitel_l">Textaufbereitung: Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Klaus Eisenbarth / Werner Dolibois</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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    '<div width="100px" height="300px">' +
    '<h2 class="h2">Arnold Imig:<br>De Geschäftsleit meiner Kéndhèet (Teil 4)</h2>' +
    '<p><span class="erstbugr">D</span>e Geschäftsmannsleit, wo aus der Kriegsgefangenschaft hèmmkomm sén, han nómmòh ihr Geschäfter óffgemach. De Lebensmittelmarker sén, wenn eich meich richtig erénnern, 1948 verschwónn. En Saarlouis és a’gefang gén, de Stadt nau óffzebauen. Ma’ konnt nómmòh all fòr Geld kaafen, on et Geld és knapp gén.</p>' +
    '<p>Wenn eich awei én meiner Erénnerung vom Bahnhoff aus, - dòmòls és noch de Stròossenbahn gefahr – durch et Dorf gehen, wéll eich versouchen, kèenen von de Geschäftsleit ze vergessen. Sòllt der èen òder anner nét dabei vorkómmen, dann és der nét vergess, mais ganz èenfach, én den Ortsdèel sén mir nét gang, fòr énzekaafen.</p>' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_privathaus_leoniestrasse_2.jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br>Früher: Gärtnersch Karl,<br>Leoniestraße 2<br>Heute:  Privathaus <br></p>' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_heinz_ehl_hauptstrasse_36.jpg  width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br>Früher: Eisenhandlung Nikolaus <br>Ehl-Muth,  Hauptstraße 36<br>Heute: Heinz Ehl<br></p>' +
    '<p>Am Bahnhoff a’gefang, muss schon gleich der Hólzjohanns Ischjeng (hochdeitsch: Eugen) genannt gén, bei denen sén mir als mé’m Zéihwähnchen Kohlen kaafen gang. Dem sei’ Hólz – on Kohlenhandlung wòr en Iwerbleibsel aus der Zeit wo der Kleinbahnbetrieb noch prosperiert hat. Dann gäng eich de Leoniestròoss róff bis bei de Gärtnersch Karl, e Bäcker óff em Kaltnackig, ganz dicht beim Burjemèeschteramt on den Schoolen. Als Schoolerbouwen sé’mer en der Paus bei denen gelaaf, er hott nämlich so gut Amerikaner. Dann muss aach noch gleich der Nikolaus Ehl-Muth genannt gén, der hott schon ém Kréich on noch nòh em Kréich sein Eisenhandlung óff em Kaltnackig, grad vis-à-vis vom Sybille seiner School,</p>' +
    '<p>haut et Heimatmuseum. Mei Mammen hat meich mòl bei den Ehl óff de Kaltnackig geschéckt, en 60 W  Glühbier kaafen. Et wòr och én der Notzeit. Eich kann die kaputten Blühbier missen abliwern, óm for Geld on Eisenscheinmarken en nau Lamp ze krèihn. Der Ehl hat späder sei Geschäft ém Dorf iwer de Lómpenbach gebaut.</p>' +
    '<br>' +
    '<p class="untertitel_l">Textaufbereitung: Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Klaus Eisenbarth / Werner Dolibois</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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    '<div width="100px" height="300px">' +
    '<h2 class="h2">Arnold Imig:<br>De Geschäftsleit meiner Kéndhèet (Teil 5)</h2>' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_ausgents_max.jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br>Früher: Eisenhandlung Ausgents<br>Max, Hauptstraße 21<br>Heute:  Botan Kebap<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">W</span>enn eich dann durch de Estherstròoss am Peschtkreiz vorbei én’t Dorf gehen käm als näscht Geschäft, dat vom Austgens Max. Der Austgens Max wòren ganz besónnerer Geschäftsmann. Er on sei’ Fraa han en Eisen on Haushaltswarengeschäft gehat. Se han aach Fahrräder verkaaf, on se hotten en Tankstell. Grad di hott meich onhèemlich beéndruckt. Die Zapfseulé hott owen zwa? Messgläser von 5 Liter, die sén beim Tanken mét ’ner Flügelpómpt von Hand vollgepómpt gén, on dann és der Pennsinn (das Benzin) durch de Schlauch en de Tank vom Auto gelaaf. Sovillmòl 5 Liter hat de Meng ausgemach, wo getankt wòr.</p>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_eisenhandlung_ehl_muth.jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br>Früher: Eisenhandlung Nikolaus<br>Ehl-Muth, Gabrielenstrasse 3<br>Heute:  Privathaus<br></p>' +
    '<p>Der Austgens Max hott en Spezialität, nämlich we’mer eppes bei ihmm reparieren geloss hat, hat er et érscht provisorisch gemach on gesaht: »kommscht morjen òder iwermorjen nómmòh retour, dann machen eich dir et richtig ». Sei’ Fraa wòr en gutt Geschäftsfraa, die groossen Aandèl dran hott, as ihr Affair’ gang és. Es hat zou ihmm gestann, egal wie schwierig de Situationen wòren. Er hat sei’ Fraa óm Jòhren iwerléewt. Eich selwer han schon lang némmeh ém Dorf gewahnt, do hott eich ihnnen mòl getroff, et wòr grad dò, wo de Hertzengass owen newen em katholischen Pfarrheim a’kommt. Er hat mét mir geparlet, dòdabei hat er mir aach gesaht, dass er awei ganz allèen on ém Altersheim ém Klooschter wär. » On stell dir mòl vor, Arnold « saht er zou mit » lò letscht és doch ém Dorf verzéhlt gén, eich wär doot, on de gesischt doch, as eich ganz alert sén ».</p>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<p>Dò han eich ihmm zur Antwort gén: » Dann wòren dihr wahrscheinlich nur provisorisch doot ». Er hat gelacht.</p>' +
    '<br>' +
    '<p class="untertitel_l">Textaufbereitung: Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Klaus Eisenbarth / Werner Dolibois</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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    '<div width="100px" height="300px">' +
    '<h2 class="h2">Arnold Imig:<br>De Geschäftsleit meiner Kéndhèet (Teil 6)</h2>' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_schmiede_schmitt_neu.jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br>Früher: Schmiede Schmitt-Neu<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Maschinenstraße 8<br>Heute: Privathaus<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">E</span>n mei’m Gedankenspaziergang gehen eich awei durch de Maschinenstròoss on kommen dò aan, wo de Schoolstròoss van rechts on de Dreimarienstròoss van lénks rónner kommen. Lénks am Ecken wòr em Schmitt Neu sei Schmitt. Wie gèer han eich lò gestann, han zougelouht, wenn e Perd beschlah gén és, han den Geruch durch de Nas gezoh, den starken Geruch vom Qualm, wenn et heiss Hufeisen am Huf vom Perd a’gepasst géwt. Dat sén olfakive Erénnerungen, die haut bei mir noch jedsmòl lebendig gén, wenn mei Esel nau beschlah géwt.</p>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_lebensmittel_vitus_bourgeois.jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br>Früher: Lebensmittelgeschäft<br width="50">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Vitus Bourgeois<br>Maschinenstraße 1<br>Heute: Privathaus<br></p>' +
    '<p>Schräg vis-á-vis von der Schmitt hott der Vitus Bourgeois sei Lebensmittgeschäft. Eich mennen, dò sén eich nur èmòl hin é’kaafen gewéen. De Dreimarienstòos róff, e paar Häiser weidr hott der Wurschtnéckel sei Metzgerei. Der Wurschtnéckel, er hat Simmer gehèesch, hat aach Hausschlachtungen gemach. User Nòhbarn han émmer mét ihmm geschaft.</p>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<br>' +
    '<p class="untertitel_l">Textaufbereitung: Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Klaus Eisenbarth / Werner Dolibois</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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    '<div width="100px" height="300px">' +
    '<h2 class="h2">Arnold Imig: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; N A C H R U F</h2>' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/arnold_imig.jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br> Arnold Imig ohne Sorgenfalten<br>wie er leibte und lebte und wie<br>wir ihn gerne in Erinnerung<br>behalten.<br>Bild: Hannelore Imig<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">A</span>rnold Imig, der Verfasser der auf dieser Seite veröffentlichten Serie „De Geschäftsleit meiner Kindhèet“, ist tot. Am 29. November ist er verstorben. Wir sind alle sehr traurig. Wir wussten, dass er erkrankt war. Aber wir hatten fest mit seiner Genesung gerechnet. Wir waren deshalb sehr betroffen, als wir von seinem Tod erfuhren.</p>' +
    '<p>Arnold Imig war in Wallerfangen kein Unbekannter. Im Gegenteil: Obwohl er  bereits seit Jahrzehnten mit seiner Familie in Frankreich in der Nähe von Lyon wohnte, kannten ihn noch viele aus dem Ort. Denn solange seine Mutter noch lebte, kam er regelmäßig, um sie zu besuchen. Auch nach ihrem Tod vor einigen Jahren hielt er den Kontakt zu seinem Bruder, zum Verein für Heimatforschung Wallerfangen und zu vielen anderen Menschen im Ort. Dabei erlebten wir Arnold Imig als einen allezeit fröhlichen Menschen, immer gut gelaunt, immer einen Scherz auf den Lippen.</p>' +
    '<p>Arnold Imig blieb mit seiner Heimat Wallerfangen bis zuletzt eng verbunden. Die Sprache dieser Heimat, „user schéen moselfränkisch Platt“, war für ihn ein wichtiges Bindeglied. Über sie blieben ihm seine Kindheit und Jugend in Wallerfangen auch in seiner neuen Heimat in Frankreich gegenwärtig. Die Leserinnen und Leser dieses Mitteilungsblattes können dies dank einer Anregung der „Wallerfanger Geschichtswerkstatt“ seit September vergangenen Jahres selbst nachvollziehen. Ich bin froh darüber, dass Arnold Imig die Veröffentlichung der ersten Fortsetzungen der Geschichten aus seiner „Kindhèet“ noch erleben konnte.</p>' +
    '<p>Wir werden Arnold Imig als einen Menschen in Erinnerung behalten, der seine Heimat überaus liebte, und der über die bewundernswerte Fähigkeit verfügte, mit seiner Sprache vergangene Zeiten dieser Heimat kraftvoll und authentisch darzustellen.</p>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<p class="untertitel_l">Dr. Peter Winter, 1. Vorsitzender</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +

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    '<div width="100px" height="300px">' +
    '<h2 class="h2">Arnold Imig:<br>De Geschäftsleit meiner Kéndhèet (Teil 7)</h2>' +

    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_gemuesegeschaeft_marchands_paula.jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" </p>' +

    '<br><br>Früher: Gemüsegeschäft<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Marchands Paula,<br>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Gabrielenstrasse 6.<br>Heute: Privathaus<br></p>' +

    '<p><span class="erstbugr">A</span>m Ecken von der selwich Dreimarienstròoss, dò wo et Gässel vom Kaltnackig rónnerkómmt on de Millenbach (Mühlenbach) laaft, hotten lénks van der Bach Himberts én der Scheier Geméis verkaaf. Mir hott dat gutt gefall. Et Geméis hat schéen sauwer én Kerw òder Säck parat gestann. Et és óff der Baskill (franséesch: bascule; deitsch: Dezimalwaage) abgewòh gén. Späder, eich kann meich némmeh erénnern wann, han Himberts e Lebensmittelgeschäft am Ecken Hauptstròos – Entengass óffgemach.</p>' +
    '<p>Rechts wòr em Newrzella sei Schlosserei, Nerozella han de Wallerfanger ihnn genannt. Manchmòl sén eich lò aach stehn bliew, fòr den Gesellen zouzelouhen, wenn se de Eisenkonstruktionen zesammen gebaut han.</p>' +
    '<p>Awei muss eich doch noch et Gässel róff, nämlich dò, wo et Gässel a’kommt, e klèen bésselchen wieder nòh rechts, hott et Marchands Paula sei Geméisgeschäft. Geschäft és villeicht e grooss Wort, et hat sei War ém Keller verkaaf. Ma’ és vam Trottoir draussen de Trepp rónner gang, sónscht wòr et fascht so, wie bei dem Geméishändler wieder ónnen. Als Scholerbouwen ha’mer émmer die schwarz Tafel studiert, óff der et sei Geméis fèelgeboot hat on han gejohlt we’mer e Fehler entdeckt hotten. Et Paula hat dann geschennt: » Die</p>' +
    '<p>Lausbouwen wéllen mir aach noch de Fehler verbessern ». Et Marchands Paula – et muss mir imponiert han, sónscht gäet eich net so deck sei Namen nennen – wòr e stólz Fraaminsch, et hott e schéen mélodisch Sopranstémm. Wenn de Fronleichnamsporzession durch et Dorf gang és, konnt ma’et schéen vorbéeden héhren.</p>' +
    '<p>Wenn eich awei wieder gehen, de Gabrielenstròoss en Richtung Héed, dann de Wäschburn rónner, kómmen eich aan de Adlerstròoss. Rechts am Ecken hott der Edmund sei Geschäft. Eich kann meich némmeh aan sei’ Familliennamen erénnern. Mir han bei dem nét kaaf. Mei’m Freund Jupp sei Mammen, et Waxen Anna, hat lò als Nòhbarsch é’kaaf. Eich wèess et nét genauu, mais eich mennen, as er so en guder Geschäftsmann wòr, dass er sei gutt Kónnen érscht am Enn von der Woch bezahlen geloss hat.</p>' +

    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<br>' +
    '<p class="untertitel_l">Textaufbereitung: Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Klaus Eisenbarth / Werner Dolibois</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ai_                .jpg width="180" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,180)" ' +
    '<br><br>Früher:                  <br>                    <br>Heute:                      <br></p>' +
    '<p>               </p>' +
    '<p style="clear:left"></p>' +
    '<br>' +
    '<p class="untertitel_l">Textaufbereitung: Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Klaus Eisenbarth / Werner Dolibois</p>' +
    '</div>' +
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