function buttonhistodiepieta(){
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	  elem.innerHTML = 
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' +
    '<h2 class="h2">"Die Pieta auf dem Lande (*1838) </h2>' +
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    '<div width="100px" height="300px">' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/die_pieta.jpg width="120"  border="0" onMouseOver="changesize(this,300)" onMouseOut="changesize(this,120)" ' +
    '<br><br>Die Geste ist so alt wie<br>die Menschheit: Die Pieta<br>als Symbol für die alles<br>durchdringenden Schmerzen<br>einer Mutter angesichts<br>ihres toten Kindes.<br></p>' +

    '<p><span class="erstbugr">D</span>a, wo der Weinbach in den Ihner Bach mündet, und diesem zuweilen einen kräftigen Zufluss liefert, liegt das alte Bauerndörfchen Ihn. Unter dem mächtigen Hirnberg breitet es sich in einem engen Talkessel aus. Im Ortszentrum selbst ist nur wenig historische Substanz zu finden. Dafür lockt am steilen Hirnberg über dem Ort eine Pieta in eindrucksvoller Optik. "Pittoresk" ist nur ein sehr unzulänglicher Ausdruck für den rustikalen Anblick, den sie von außen bietet. Das kraftvoll bäuerliche Kleindenkmal ist in unserer Gegend so selten wie ein weißer Elefant und genauso wie dieser in seinem Heimatland ein ernsthaftes Symbol.<br></p>' +
    '<p>Im Bereich der Kreuzung, wo die Straße aus Rammelfangen mit Schuss auf die nach Leidingen und Niedaltdorf stößt, sieht man scharf rechts einen holprigen Teerweg, der steil den Hirnberg hinauf zieht. Dort steht das Kleinod 300 Meter rechts am Südhang des Hirnberges, an der Gabelung des ehemaligen Weges nach Rammelfangen und des Rothwegs.<br></p>' +
    '<p>Das Objekt stellt sich dem Betrachter als mehrgliedrige, sandsteinerne Kreuzanlage in barocken Formen dar, bestehend aus einem Sockel in Form eines Altartisches und einem bemerkenswerten Kruzifix, dessen Schaft aus einem geschweiften Sockel mit Abdeckplatte aufwächst. Der Christus gehört zu den schönsten dieser Zeit. Er ist mit den Kreuzesbalken aus einem Stein gehauen.<br></p>' +
    '<p>Die Front des Sockels trägt ein stark verwittertes Hochrelief, die Pieta darstellend. Trotz des Renovierungsbedarfes ist gut zu erkennen, dass es sich um eine sehr schöne, ausdrucksvolle Arbeit handelt. Barocke Formgebung bestimmt das weite Gewand Marias. Ihre künstlerische Besonderheit erhält die Pieta durch einen kreativen Trick des unbekannten Künstlers. Wegen des völligen Fehlens irgendeiner Rahmung oder sonstiger Raumangabe scheint sie zu schweben.<br></p>' +
    '<p>Diese Art eines bäuerlichen Kunstwerks aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist äußerst selten. Umso überraschender ist es, dass die Pieta ein zweites Mal in unserer Region auftaucht, nämlich in Gisingen, in einer ähnlichen bäuerlichen Ausdrucksform. Diese ist 12 Jahre jünger, und ihre Proportionen und anatomische Richtigkeit der Körper sind naturalistischer, jedoch auch gröber, herausgearbeitet. Nach einem Ortswechsel hat diese Pieta ihren festen Platz in der Mitte des kleinen Gartens im Kirchinnenhof gefunden. Zur Klärung des Sachverhaltes erwähnte Wolfgang Kremer sie auf Seite 179/180 in seiner Gisinger Dorfchronik mit einer bildliche Darstellung.<br></p>' +
    '<p>Wollte man die künstlerische Qualität der beiden Pietas vergleichen, so ist auf die zutiefst berührende emotionale Kraft hinzuweisen, die aus den barocken Formen des Werkes aus Ihn erwächst. Während das Ihner Relief einen hohen Grad an künstlerischer Plastizität verkörpert, scheint das Werk aus Gisingen eher von der Hand eines einfachen Steinhauers gefertigt.<br></p>' +




    '<p>Text: Rainer Darimont Tel: 06831-62843<br>Foto: Dr. Peter Winter</p>' +
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    '<img src="/tinc?key=291PC0JT">' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
    '<br>' + 
    '</div>' + 
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