/* ************************************************************************** */
function buttonhistoenglischegaerten(){
	var elem = document.getElementById('id-mitte'); 
	  elem.innerHTML =
/* -------------------------------------------------------------------------- */
    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Englische Gärten und Schlösser oder<br>„Welcher Hausherr ist französisch?“</h2>' +    
/* -------------------------------------------------------------------------- */ 
    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/schwarzes_schloss.jpg width="240" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,240)" ' + 
    '<br><br>Das „Schwarze“ ist heute ein eher „Gelbes<br>Schloss“ und hat seine Wallerfanger Geschichte.<br>Die handelt von einem tragischen Todesfall<br>und der Art, wie ein geplagter Mensch<br>nachhaltig zu trauern versteht.<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">M</span>it den Villeroys haben alle Wallerfanger Schlösser und Herrschaftssitze samt ihren Gärten und Parks zu tun. Ihre bemerkenswerten Anlagen prägen heute noch das Gesicht unserer Gemeinde wie keiner zweiten im Saarland. Wir blicken zurück auf das Jahr 1836. Nicolas Villeroy, der Begründer der Wallerfanger Steingutmanufaktur, schließt einen Fusionsvertrag mit Jean-Francois Boch aus Mettlach. Damit blüht die nun „Villeroy & Boch“ genannte Fabrik auf und mit ihr unser ganzes Gemeinwesen.</p>' +   
    '<p>Zwischen den Familien Villeroy und von Boch hat es nicht nur geschäftliche, sondern auch viele private Verbindungen gegeben. Hinzu kommt die Verschmelzung beider Familien mit der Familie de Galhau. Um Wallerfangen hat sich besonders deren Mitglied Adolphe de Galhau, ein Enkel Nicolas Villeroys, verdient gemacht. Er hat mit eigenen Mitteln die bauliche Entwicklung der Gemeinde gefördert und nachhaltig geprägt. Die Angehörigen dieser Familien nannte man in Wallerfangen „die Herrschaft“. Alle heute noch bestehenden „Schlösser“ Wallerfangens sind herrschaftliche Wohnsitze, die diese Familien errichten ließen oder, wie im Fall des Schlosses Villeroy de Galhau in der „Engt“, erwarben.</p>' +  
    '<p>Das schönste und anspruchsvollste all dieser Herrschaftssitze, Schloss Villeroy de Galhau, ist seit 1875 im Besitz der Familien. Es wurde um 1753 von Theodore de Lasalle, dem Herrn von Dillingen, im Stil eines französischen Landschlosses erbaut. Auch dem berühmten Enkel Nikolaus Theodor de Lasalle, der als Abgeordneter des Bürger- und Bauernstandes in der Nationalversammlung in Frankfurt saß, ist das Schloss zur Heimat geworden.</p>' +  
    '<p>Adolphe de Galhau ließ 1862 ein Schloss mit Englischem Garten errichten, das seit 1905 nach seinen späteren Eigentümern „Hofgut von Papen“ heißt. Das Schloss von Galhau stand im rechten Winkel zur Hauptstraße, direkt hinter der heute noch erhaltenen, schmiedeeisernen Toranlage. Nach der Historikerin Edith Ruser war 1944 das wunderschöne Gebäude – einmal „Märchenschloss“ genannt – nach Ausplünderung durch amerikanische Soldaten in Brand gesteckt worden.</p>' + 
    '<p>Nicolas (der Firmengründer) und sein Sohn Louis Villeroy errichteten 1825 gleich zwei Herrschaftsgebäude. Nicolas erbaute das „Alte Schloss“, heute „Haus Christophorus“. Das herrschaftliche Ensemble „Hoflimberg“ ließ Louis Villeroy mit seiner Ehefrau, der Schweizerin Maria Ebray, unter der Kapelle auf dem Limberg mitten im Wald erbauen. Louis starb bereits 1830 und ließ seine Frau und seinen 1827 geborenen Sohn Charles zurück.</p>' + 
    '<p>Der Kuriosität halber werfen wir noch einen Blick auf das „Schwarze Schloss“ (heute Kinderheim) im Park des St. Nikolaus Hospitals Wallerfangen. Es wurde von Louis Villeroys Witwe Maria und ihrem zweiten Ehemann Graf Guilleminot im Jahre 1843 erbaut. Das „Schloss“ ist ein bescheidener Herrschaftssitz in den schlichten Formen der Biedermeierzeit, das 1859 zu seinem Namen kam, als die „schwarze Gräfin“, Maria Guilleminot, es aus Trauer über den plötzlichen Tod ihres erst 31jährigen Sohnes Charles ganz mit Teer überstreichen ließ.</p>' +   
    '<p class="untertitel_l">Text: Rainer Darimont, Tel: 06831-62843,<br> Bild: St. Nikolaus Hospital Wallerfangen</p>' + 
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
/* -------------------------------------------------------------------------- */
   '';
   }
/* **********   E N D E   *************************************************** */    