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function buttonhistofriedhof1853(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Der Friedhof von Wallerfangen</h2>' +    
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/friedhof_1853.jpg width="410" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,410)" ' + 
    '<br><br>Der Friedhof ist 1853 entstanden (schwarz). Nach zwei Erweiterungen in<br>den 50er (grün) und 80er (rot) Jahren besteht er heute aus drei Teilen,<br>die jeweils mit unterschiedlich hohen Mauern umgeben sind.<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">U</span>nser Auge richtet sich auf den Ort, wo so viele Gestalten der Wallerfanger Ortsgeschichte begraben liegen. Dieser Bereich Wallerfangens am Fuße des Limbergs war damals noch das selbstständige Dorf Niederlimberg gewesen. Es entstand ab 1705 auf lothringischem Boden, während Wallerfangen, das in der Zeit ab 1687 niedergelegt worden war (und nach dem Frieden von Rijswijk 1697 zum Bann von Saarlouis gehörte), ebenfalls ab 1705 als französisches Dorf wieder erstand. Diese höchst seltene Staatsgrenze zwischen den beiden bald nahtlos aneinander gewachsenen Dörfern wurde praktisch 1735 mit dem Regierungsantritt des vertriebenen Polenkönigs Stanislaus Lescinsky in Nancy, und endgültig 1766 mit dessen Tod aufgehoben, da Lothringen dann an Frankreich fiel. Seit 1815 waren beide Orte preußisch und 1936 wurde Niederlimberg in Wallerfangen eingemeindet.</p>' +
    '<p>Der Friedhof von Wallerfangen liegt zwischen dem Limberg und dem südlich etwa parallel verlaufenden Lumpenbach. Da das Gelände zum Lumpenbach leicht abfällt, musste der Höhenunterschied in Terrassen aufgefangen werden. Der Friedhof ist 1853 entstanden. Nach zwei Erweiterungen in den 50er und 80er Jahren besteht er heute aus drei Teilen, die jeweils mit unterschiedlich hohen Mauern umgeben sind. Die gesamte Anlage zeigt sich als ein lang gedehntes Rechteck. Die historischen Grablegungen, auf die wir in dieser Serie unser Auge werfen, liegen allesamt auf dem alten Friedhof. Von der Straße aus gesehen ist Teil I, der älteste und größte Bereich, links neben der modernen Leichenhalle zu sehen. Er misst als Rechteck ca. 55 x 122 Meter und ist auf drei Seiten von einer 60 cm hohen, und nach der Straße von einer 1,20 m hohen sandsteinsichtigen Quadermauer eingefasst. Das Areal bietet ein uneinheitliches Gesamtbild, da hier Grabdenkmäler seit dem Jahre 1853 bis heute stehen. Eine kleine ehemalige Friedhofskapelle aus den 1920er Jahren steht am südlichen Rand von Teil I. Seit 1961 wird sie als Wirtschaftsraum und heute als Toilettenanlage genutzt. Die Gemeinde ist sichtlich bemüht, die beeindruckenden Zeugnisse historischer Grabmalkunst in Teil I zu erhalten.</p>' +
    '<p>1958 wurde der Friedhof um einen kleineren, nicht ganz rechteckigen Teil von ca. 47 x 53 m um Teil II erweitert. Abgesehen von den Randfeldern ist dieser Teil in vier Gräberblöcken symmetrisch aufgeteilt. Die neue Leichenhalle steht auf der Mittelachse von Teil II. Sie wurde 1958 erbaut und hat sich als zu klein erwiesen. 1996 wurde sie auf die jetzige Form erweitert, unterkellert und wegen einer Torfsohle auf Betonpfähle gestellt. Ebenso wie in dem älteren Teil I liegen hier die Gräber sehr eng beisammen. Teil II wirkt insgesamt einheitlicher als Teil I, weil die Grabmale alle im Zeitstil nach 1958 gestaltet sind, also eher niedrig und oft breit sind. Die Gräber selbst sind zur Mittelachse hin gerichtet. Eine letzte Erweiterung des Friedhofs (Teil III) wurde 1986 in westlicher Richtung vorgenommen. Die südliche Abgrenzung nach dem Bach bildet hier eine Gabionenmauer, eine Trockenmauer aus Drahtkörben, die mit losen Sandsteinen gefüllt sind. Obenauf erhebt sich eine sandsteinerne Krone aus großen, fein behauenen Steinquadern. Letztere waren Teile von stattlichen Mauerwerken, die im 19. Jahrhundert in der Leonie-, Maschinen- und Hauptstraße standen.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Landesamt f.</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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