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function buttonhistogewoelbebrunnen(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Der Gewölbebrunnen von Rammelfangen</h2>' +    
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/gewoelbebrunnen.jpg width="240" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,240)" ' + 
    '<br><br>Der urtümliche Gewölbebrunnen von<br>Rammelfangen ist im Saarland einzigartig.<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">S</span>eit dem 19. Jh. ist immer die Rede von „dem“ Schloss in Rammelfangen. Gemeint ist das heutige Landgut (1858), das am Ortsrand steht, weitab vom historischen Dorfkern mit den spärlichen Resten des eigentlichen, viel älteren Schlossguts (ab 1650), wovon heute nur noch die ehemalige Kapelle (1736) und der berühmte Brunnen Zeugnis geben. Die früheste bekannte Karte von Rammelfangen ist diejenige von Tranchot&Müffling von 1818. Hier bildet das herrschaftliche Gut das Zentrum des Dorfes, das ansonsten nur etwa 10 Gebäude zählt, die fast alle um den einzigartigen Gewölbewasserspeicher westlich des Hofgutes liegen.</p>' +
    '<p>Doch was hat es mit der alten Wasserstelle - Wiege und Zeuge des älteren Schlossgutes – auf sich? Unterhalb der Kapelle von 1856, auf der Südseite der Weingartstraße hangabwärts, liegt dieser urtümliche Brunnen, der im Saarland einzigartig ist. Die Anlage ist überbaut mit einem Gehäuse aus einem Tonnengewölbe, das sich seitlich gegen breite, niedrige Mauern stützt, nach hinten geschlossen ist und nach Süden eine korbbogige Öffnung besitzt. Diese ist mit einer Hohlkehle verziert, in die neuerdings eine Gittertür eingepasst ist. Vor dem Quellenhaus lagen ursprünglich hintereinander drei langrechteckige Waschtröge aus Bundsandstein gehauen.</p>' +
    '<p>Das System des Brunnen ist für die frühe Entstehungszeit hochmodern und arbeitet nach dem Prinzip römischer Trinkwasserversorgung: Das vermutlich vom Gallenberg abfließende Grundwasser sowie Oberflächenwasser werden an einem höheren Ort weit entfernt aufgefangen und durch unterirdische Rohre in mindestens einem, mit Sandsteinblöcken ausgemauerten Schacht gesammelt. Heute ist dieser abgedeckte Schacht als intaktes Reservoir - mit Schieber und Lehm ummantelt - 8 Meter oberhalb des Brunnens zu besichtigen. Eine eingemeißelte Jahreszahl weist die letzte Renovierung der Kammer 1875 aus. Da erst 1933 in Rammelfangen die Wasserleitung verlegt worden ist, war der Brunnen von zentraler Bedeutung. Von der Ostseite kamen Tiere zur Tränke, auf der Westseite die Frauen zum Waschen. Bereits im Urhandriss von 1831 ist der Brunnen Gemeindeeigentum. Er lag in der Mitte zwischen den Schlossbauten der Familie de Koeler bzw. Dussartz de Vigneulle und wenigen Bauernhäusern. Vermutlich speiste er auch die damaligen, zum Hof gehörenden, unmittelbar unterhalb liegenden Fischteiche.</p>' +
    '<p>Mit seinen Herrensitzen, der Hofkapelle, einem pittoresken Wegekreuz unter Kaiserlinden und dem Gewölbebrunnen zählt Rammelfangen noch heute zu den markantesten auf dem Gau ablesbaren Elementen historischer Kulturlandschaft. Besonders das Erscheinungsbild des Brunnens ist seit einer liebevoll durchgeführten Umfeldgestaltung im Gelände noch erfahrbar. Engagierte Dorfbewohner um Gabriele Harpers und Albert Hilt restaurierten ihn 2006 mit Zuwegung und Platzgestaltung. Das interkommunale Projekt ist beispielhaft in seinem Dorflandschaft prägenden Charakter. So wurde die Wasserstelle zu einem Erlebnisraum mit angrenzenden „Zeitfenstern“ quer durch die jüngere Ortsgeschichte. Die behutsame und nachhaltige Sanierung der Örtlichkeit lässt seine Bedeutung und Linienführung für jeden Besucher nachvollziehbar sein. Das Ensemble um den Brunnen kann jetzt wieder Geschichte erschließen, Menschen zusammenführen und verbinden. </p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Dr. Peter Winter</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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