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function buttonhistoguilleminot(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' +
    '<h3 class="h2">Spuren der Vergangenheit</h3>' +
    '<h2>Gräfin Guilleminot u. Sohn Charles Villeroy</h2>' +
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    '<div width="140px" height="180px">' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/grabmal_graefin_guilleminot.jpg width="140" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,140)" ' +
    '<br><br>Heimat ist dort, wo wir die<br>Namen der Toten kennen -<br> Die vergessene Gruft der<br>„Schwarzen Gräfin“ mit<br>Sohn Charles Villeroy.<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">D</span>ie Gruft der Gräfin ist rechts neben dem Galhau´schen Obelisken gelegen und ganz mit einem Zaun aus verschnörkeltem Schmiedeeisen eingefasst. Das fein gearbeitete Geländer ist neueren Datums. Bei einer Kletterübung brachte ein Kind die originale marode Einfriedung zu Fall, was sowohl dem historischen Gitterwerk, als auch dem Kind einen unglücklichen Ausgang bescherte. Das Grabmal hat die Form eines Altares mit Aufsatz und hoch aufragendem, schmiedeeisernen Kreuz. Es steht für eine bemerkenswerte Geschichte. Der Gedenkstein lehrt, wie oftmals schwere Prüfungen über einzelne Familien kommen.</p>' +
    '<p>Hier ruhen Gräfin Marie Guilleminot, verwitwete Villeroy und ihr einziger Sohn Charles aus erster Ehe, der zwanzig Jahre vor ihr 31-jährig plötzlich verstarb. Nach Auffassung von Edith Ruser, Kunsthistorikerin, könnte der Grabstein bereits für Charles gearbeitet worden sein, den seine Mutter zunächst in ihrem Park hinter dem "Schwarzen Schloss" hatte beisetzen lassen.</p>' +
    '<p>Die Inschrift auf dem Grabstein ist verwittert und kaum noch lesbar. Die eingehauenen Buchstaben vermelden auf dem Altaraufsatz den Sohn „Charles Nicolas Henry/Villeroy/*20 Février 1828 + 12 Juin 1859“.</p>' +
    '<p>Auf dem unteren Teil des Grabsteins sind die Daten der Mutter eingelassen: „Comtesse Guilleminot née Marie/ Ebray Veuve de Louis Villeroy/ Décédée à Vaudrevange/ le 18 Avril 1879 agée de 84 ans“.</p>' +
    '<p>Über das Leben der „Schwarze Gräfin“ ist schon viel geschrieben worden. Hier einige grundlegende Tatsachen: Marie Catherine Ebray war die Tochter eines Baseler reformierten Predigers und der Marie-Anne Bouvet aus Paris. Sie hatte in erster Ehe Louis Villeroy, den in St. Avold geborenen Sohn des Fabrikgründers Nicolas Villeroy geheiratet. Das Ehepaar erbaute um 1825 den herrschaftlichen Wohnsitz „Hof Limberg“. Hier wurde auch 1828 ihr Sohn Nicolas-Henry-Charles geboren.</p>' +
    '<p>Der erste Schicksalsschlag ereignete sich am 19. Oktober 1830, als Louis Villeroy im Alter von gerade 40 Jahren auf „Hof Limberg“ verstarb. Der zweite Direktor der Steingutfabrik wurde noch auf dem alten Friedhof an der Kirche beigesetzt. Seinen Grabstein versetzte man später auf den neuen Friedhof, wo er in der Nähe der Gruft Villeroy steht.</p>' +
    '<p>Marie Catherine heiratete am 4.2.1839 den Grafen Charles Armand Guilleminot aus Dunkirchen. Der war ein "waschechter" und gutbetuchter Pair de France, zudem französischer General und während der Regierung des „Bürgerkönigs“ Louis-Philippe (1830-48) französischer Botschafter in der Türkei (1845).</p>' +
    '<p>Während das Schicksal noch geduldig wartete, baute das Ehepaar 1843 eine Villa mit sparsamer Gliederung im Biedermeier-Stil gegenüber der Kirche, heute Park des St. Nikolaus-Hospitals Wallerfangen. Als ihr Sohn Charles 1859 plötzlich verstarb, ließ die mittlerweile zum zweiten Mal verwitwete Gräfin Guilleminot das Schloss von den Grundmauern bis zum Dach ganz mit Teer anstreichen, weshalb es bis heute den Namen „Schwarzes Schloss“ trägt.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild:   Dr. Peter Winter<br></p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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