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function buttonhistoihn1(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' +
    '<h2 class="h2">Ein Spaziergang durch Ihn (1)</h2>' +
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    '<div width="140px" height="180px">' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ihn_rokoko_kanzel.jpg width="140" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,140)" ' + 
    '<br><br>Die Rokoko-Kanzel aus Trier.<br>Die Ihner St. Hubertus Kirche<br>birgt eine verblüffende Sammlung<br>wertvoller Kunstschätze,<br>die von Helmut Maria Gressung<br>zusammen getragen wurden.<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">E</span>s stimmt einen Fremden überraschend, wenn er Rammelfangen in westlicher Richtung verlässt und plötzlich entdeckt, dass die Strasse tiefer und tiefer in die Gefilde eines kleinen Tals von seltsamer Unberührtheit führt. Links der Straße, die in fließenden Kurven durch den Südhang des Hirnbergs zieht, bemerkt er ein Gewässer mit viel sagendem Namen. Nichts deutet darauf hin, dass an seinen Ufern einst bis an diese Straße Weinreben wuchsen. Der träge dahin rinnende Weinbach erinnert heute mit seinem Namen an den Weinanbau in seinem Tal bis hinauf nach Gisingen und Rammelfangen. Urkundlich kultivierten die Menschen in dieser Region – so auch im Tal des Ihner Bachs und der Nied - den Rebstock seit dem 14. Jahrhundert. Der Weinbach passiert auf seinem geruhsamen Weg zu Tal ein ganzes Arrangement an Wildnis bildendem Buschwerk, verwitterten Weinterrassen, Obstbäumen und dichten Vorhängen von Lianen der Clemantis (wilde Weinrebe). Hier lädt nichts mehr zum Verweilen ein. Der kleine Geländeeinschnitt wirkt verwunschen und unzugänglich, oft fröstelt er unter dem Anhauch kalter Westwinde. Die steile Fahrt auf der Rammelfanger Straße endet an der Ihner Kreuzung.</p>' +
    '<p>Da, wo der Weinbach in den Ihner Bach mündet und diesem einen kräftigen Zufluss liefert, liegt das alte Bauerndörfchen Ihn, das in einer verwinkelten Anlage noch seine alte Geschichte erkennen lässt. Unter dem mächtigen Hirnberg breitet es sich in einem engen Talkessel aus, in dessen Mitte nicht der Kirchturm, sondern die Behälter einer Siloanlage die Dächer der Häuser überragen. In der Dorfmitte selbst ist nur wenig historische Substanz zu finden. Dafür lockt auf einer Hügelterrasse die Kirche im schlichten Barock. „Pittoresk“ ist nur ein sehr unzulänglicher Ausdruck für den zuckersüßen Anblick, den sie von außen bietet. Immerhin steht das Hauptschiff im Schatten eines echt romanischen Turmes mit frühgotischer Tür. Für den Liebhaber von exotischen Ausstattungen wird ein Blick in das Innere des Gotteshauses zu einem Erlebnis werden. Die drei barocken Altäre (18. Jh.) stammen noch aus der Kirche selbst, die meisten anderen Objekte sind von Hochwürden Helmut Maria Gressung zusammengetragen worden. Sie kommen von überall her. Die beeindruckende Rokoko-Kanzel über Primstal aus Trier, das Chorgestühl aus Chalon sur Saòne, der Kreuzweg aus Lorenzen im Krummen Elsass, das barocke Lesepult (17. Jh.) aus Perpignan, eine Kanne aus Persien und der hölzerne Osterleuchter gar aus Goa in Indien. Der Taufstein im Turm ist dann nur um die Ecke aus dem benachbarten Niedaltdorf.</p>' +
    '<p>Der Sammler dieser Kunstschätze geriet leider in Vergessenheit. Dabei ist Helmut Maria Gressung ein Mann von lokaler Berühmtheit, und die Erwähnung des ehemaligen Gaupfarrers ein Muss. Sein Name fällt immer, wenn es um die Hintergründe der Marien-Erscheinungen von 1999 im Marpinger Härtelwald geht. Der Geistliche war Beichtvater der drei Seherinnen Marion, Judith und Christine, und sein Einfluss auf die stark religiöse Prägung der Frauen war groß. Seit 1992 stand Gressung an der Spitze der „Marianischen Priesterbewegung“ (MPB) in Deutschland und befürwortete viele Jahre lang, den Härtelwald zu einem anerkannten Wallfahrtsort zu machen. Den Verlauf der Angelegenheit kennen wir aus der Presse. Heute verbringt Pastor Gressung seine Tage hoch bejahrt im Pfarrhaus der Seelsorgeeinheit Saarwellingen-Reisbach.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild:   Dr. Peter Winter<br></p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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