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function buttonhistoihn2(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Ein Spaziergang durch Ihn (2)</h2>' +
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/ihn_webergasse.jpg width="240" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,240)" ' + 
    '<br><br>Eines der ältesten Ortsteile der Region<br>ist die so genannte "Webergasse", eine<br>Häuserzeile ab 1670, in der Flachs- und<br>Leinenweber wohnten und arbeiteten.<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">B</span>eim Überqueren der Landstraße nach Leidingen biegt eine erste Straße links ab, die sich „Zum Hatzenbüsch“ nennt, und die in das alte, bergwärts gelegene Oberdorf vorstößt. In alter Zeit lag hier das selbstständige Binningen, dessen männliche Bewohner zum Waffendienst im befestigten Berus verpflichtet waren und das in Folge mit Ihn zusammengelegt wurde.</p>' +
    '<p>Hier, an den Ufern des Weinbaches, hat Ihn zwei Besonderheiten zu bieten. Zunächst fällt das stilechte Bauernhaus (1804) des ehemaligen Bürgermeisters und Heimatforschers Jakob Jung ins Auge. Zu Lebzeiten (1916-93) verteidigte Jung erfolgreich den Ruf, eines der letzten großen „Gauoriginale“ zu sein. Sein Anwesen „Zum Hatzenbüsch 3“ ist ein klar gegliedertes „südwestdeutsches Einhaus“, dessen typische Erkennungsmerkmale seine flache Dachneigung mit durchlaufendem First und ein Drempelgeschoss mit Luftluken sind. Dieses unter dem Dach liegende Kaltdach nennt man auch Mezzanin, ein Halbgeschoss, dessen Maueröffnungen (Mezzaninen) für die Zwangslüftung des Heubodens wichtig waren, um Brände durch Selbstentzündungen zu vermeiden. Wohnung und Viehstall befinden sich in zwei getrennten Hausabteilungen, die jeweils vom Korridor rechts und links abzweigen.</p>' +
    '<p>Im ehemaligen Viehstall und in der Scheune konnte man Jungs geradezu enzyklopädische Sammlung von bäuerlichem Hausrat aus alter Zeit besichtigen und die Geschichte von Egge, Pflug und Dreschmaschine Revue passieren lassen. Zu Jungs merkwürdigsten Exponaten zählte ein lothringisches Göpelwerk, das dem Landkreis gehört, der es seinerzeit dort aus Platzmangel untergestellt hat. Das historische Holzgebilde mutet an wie eine von M.C. Escher geschaffene Unmöglichkeit und ist eine der ältesten Mechanisierungen der Landwirtschaft: Eine im Kreis um den pyramidenförmigen Göpel laufende Kuh (o.Pferd) setzt eine senkrecht stehende Transmissionswelle mit mehrstufigen Riemenscheiben in Gang. Die wandelt unter beträchtlicher Lärmentwicklung Tierkraft in mechanische Kraft um und betreibt hochtourige Erntemaschinen wie Rübenschneider, Korn- oder Obstmühlen, Dreschmaschinen etc. Es wäre wünschenswert, wenn Jungs erlesene Hinterlassenschaft einmal in einem Museum für ländliche Alltagskultur zu besichtigen ist. Damit wäre der Bevölkerung ein Anlaufpunkt gegeben, der zu den ländlichen Wurzeln unserer Heimat weit zurück reicht.</p>' +
    '<p>Ein weiteres Highlight von Ihns Ortsgeschichte und der ganzen Gauregion erwartet den Besucher einige Meter weiter. Nach erneuter Überquerung des Weinbachs liegt rechts eine geschlossene Häuserzeile, die sich vom Anwesen „Zum Hatzenbüsch 4 bis 18“ erstreckt. Diese Häusergruppe entstand ab 1670 nach dem 30-jährigen Krieg. Sie wird „Webergasse“ genannt und ist der älteste Teil von Ihn, in der Flachs- und Leinenweber wohnten und arbeiteten. Die dicht aneinander gerückte Bauweise wurde häufig angewandt, um Platz und Geld zu sparen und um für die Bewohner mehr Sicherheit zu erzielen. Durch die enge Bauweise war der Zugang mit größeren Maschinen zu den hinter den Gebäuden liegenden Nutzflächen jedoch erschwert.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild:  Wilfried Theobald<br></p>' +
    '</div>' +    
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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