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function buttonhistoinschriftemilianusstollen(){
	var elem = document.getElementById('id-mitte'); 
	  elem.innerHTML =
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Inschrift am Emilianusstollen in<br>St. Barbara </h2>' +    
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/inschrift_emilianusstollen.jpg width="240" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,240)" ' + 
    '<br><br>Inschrift am Emilianusstollen in St. Barbara –<br>Abdruck im Heimatmuseum Wallerfangen.<br></p>' +
 
    '<p><span class="erstbugr">W</span>enn man in der Schlossbergstraße in St. Barbara dem Hinweisschild „Römisches Bergwerk“ folgt, steht man nach kurzer Zeit vor dem „Emilianusstollen“. Links oben vom Eingang des Stollens ist eine Inschrift in den Sandstein gehauen, die man nur mit dem Fernglas lesen kann: INCEPTA OFFICINA EMILIANI NONIS MART. Das ist lateinisch und heißt auf deutsch etwa: „Die Arbeiten an diesem Bergwerk des Emilianus sind am 10. März begonnen worden“. Die Inschrift stammt aus dem 2. oder 3. Jahrhundert. Sie wurde seinerzeit nicht aus Nostalgie angebracht, denn dann hätte man ja auch das Jahr vermerkt. Vielmehr handelt es sich um eine sog. „Okkupationsinschrift“. Emilianus hatte von der römischen Bergbehörde die Erlaubnis erhalten, nach Erzen zu suchen. Nach dem damaligen Bergrecht durfte er diese Erlaubnis nicht „horten“; vielmehr musste er innerhalb der folgenden 25 Tage mit der Arbeit beginnen, um seine Konzession nicht zu verlieren. Die Inschrift soll also in Verbindung mit dem bei der Behörde bekannten Datum der Erlaubnis dokumentieren, dass er diese 25 Tage eingehalten hat.</p>' +
    '<p>Wallerfangen und der Emilianusstollen in St. Barbara sind wegen dieser Inschrift bei den Fachleuten in der ganzen Welt bekannt. Zwar war das Betreiben von Bergbau im römischen Reich nichts Ungewöhnliches. Dennoch ist nördlich der Alpen nur diese eine Okkupationsinschrift erhalten geblieben – wahrscheinlich hat man normalerweise nur ein Holztäfelchen aufgestellt.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text und Bild: Dr. Peter Winter</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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