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function buttonhistokeltenwall2(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Im tiefen Bauch der Keltenwälle (2)</h2>' +    
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/keltenwall_2.jpg width="240" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,240)" ' + 
    '<br><br>Der frühkeltische Fürstensitz „Limberg“ in<br>Wallerfangen: Die Höhenburg auf dem<br>Limberg mit den Wällen Nr. 1-3<br>und den Grabhügeln Nr. 1-6. Macht- und<br>Reichtumszentren der frühen Kelten lagen<br>bevorzugt an prägnanten Punkten des<br>Fernroutennetzes, wo Waren vom Wasser-<br>auf den Landweg und umgekehrt verladen<br>wurden. Diese geo-strategischen Merkmale<br>gelten besonders für die Vorzugslage der<br>Keltenansiedlung in Wallerfangen.<br>Schon vor den Kelten war die Wallerfanger<br>Bucht dicht besiedelt, wie Hortfunde Nr. 7-10<br>aus dem 9. Jh. v. Chr. (späte Bronzezeit)<br>belegen.<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">I</span>n zwei Grabungsperioden sondierte der ehemalige Landeskonservator des Saarlandes Reinhard Schindler die drei mächtigen, oberirdisch deutlich sichtbaren Wälle der keltischen Höhenburg von Wallerfangen. Die Wälle 1, 2 und 3 schützten das zungenförmige Bergmassiv des Limbergs zur Gauplatte hin. Der Wall 1, unmittelbar hinter dem Friedhof zwischen Oberlimberg und Gisingen gelegen, riegelte den Limberg genau an seiner schmalen Landbrücke zum Gauplateau ab. Die Wissenschaftler gingen 1964 und 1965 an die Arbeit und trieben Schnitte durch die Wälle, um nachzusehen, was die Erhebungen wohl enthielten.</p>' +
    '<p>Während der Schnitt durch den Wall 1 ohne verwertbare Befunde blieb, fanden sich in Wall 2 (Abb.) eindeutige Mauerreste. Es lag also nichts näher, auch im Wall 3, der kleinsten Fläche, weiterzuforschen. Bei der Untersuchung im „Bauch“ von Wall 3 geschah das Erhoffte: man stieß auf Anzeichen einer Brandkatastrophe und sichtete eindeutige Zeugnisse, die einen Wiederaufbau dokumentierten. Dann wurden die Ausgräber richtig fündig: Sie fanden die für die Datierung der Anlage unschätzbar wertvollen Tongefäßscherben. Darüber hinaus lieferten auch die Bauweise von Wall 2 und 3 Anhaltspunkte für die Datierung.</p>' + 
    '<p>Der Wall 3 enthielt die Überreste von mindestens zwei, vielleicht drei eingestürzten Festungsmauern. Die Scherben zu der älteren Mauer stammten aus der älteren Hallstattzeit (ca. 760 – 620 v. Chr.) und die Trümmer der später errichteten Mauern enthielten Tonmaterial aus der jüngeren Hallstattzeit (ca. 620 – 480 v. Chr.) Das Alter der Befestigung war damit bestimmt, und die kulturhistorische Umgebungssituation kann seither genauer betrachtet werden. Nach dem heutigen Wissensstand zeigt sie uns einen recht detaillierten Fundus an Informationen, der trotz der frühen Zeitepoche bereits Einblicke in das Leben jener Menschen möglich macht, jener Herrscher vor allem, von denen die Historiker so Prunkvolles zu berichten wissen. (Ein Aufsatz über die Kelten in der Region von Wallerfangen kann kostenlos im Heimatmuseum Wallerfangen – sonntags ab 15 Uhr – entnommen werden.</p>' + 	
    '<p class="untertitel_l">Text und Grafik Rainer Darimont, Tel: 06831-62843</p>' +
    '</div>' +
    '<div class="nurright"><a href="#"><img src="./bilder/icon_top.gif" width="59" height="19" border="0" alt="" /></a></div>' +
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