function buttonhistoliebesmusik_1(){
	var elem = document.getElementById('id-mitte');
	  elem.innerHTML = 
/* -------------------------------------------------------------------------- */
    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' +
    '<h2 class="h2">"Wallerfangen 1852:<br>Eine kleine Liebes- und Musikgeschichte (1)</h2>' +
/* -------------------------------------------------------------------------- */
    '<div width="100px" height="300px">' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/liebes_musik_1.jpg width="120"  border="0" onMouseOver="changesize(this,300)" onMouseOut="changesize(this,120)" ' +
    '<br><br>Der Dichterkomponist<br>Peter Cornelius widmete<br>in seinem Opus 1 den<br>Veilchen auf dem<br>Limberg ein eigenes<br>kleines Lied.<br></p>' +

    '<p><span class="erstbugr">W</span>illiam Shakespeare erfand die berühmtesten Liebesgeschichten der Welt. Seither versuchen Menschen, die von einem Liebesgefühl ausgehende Faszination in Worte zu fassen. Hört man auf die Kenner dieser Branche, dann ereignete sich auch im alten Wallerfangen eine packende Herzschmerz Geschichte. Die Einzelheiten haben sich wie folgt zugetragen.<br></p>' +
    '<p>1852 weilte Deutschlands bekannter Dichterkomponist Peter Cornelius (1824-74) acht Monate bei seiner Schwester Elise Schilly in Wallerfangen. Die Protektion seines Freundes Franz Liszt, die Förderung durch Richard Wagner und schließlich seine überragende Begabung ließen Cornelius ein Jahr später berühmt werden. Sein bedeutendstes Werk sollte die komische Oper „Der Barbier von Bagdad“ werden. In Wallerfangen komponierte Cornelius sein Opus 1, dessen Genialität nicht in der künstlerischen Raffinesse, sondern in seiner elementaren Einfachheit lag. Nach Aussage seines Biographen (sein Sohn) inspirierte das intensive Erleben der Naturlandschaft auf dem Limberg Cornelius zu den sechs kleinen Liedern (Opus 1). Doch die Natur setzte dem jungen Dichterkomponisten in noch anderer Weise zu. Dazu finden sich unterhaltsame Aufzeichnungen des Biographen, nach denen Cornelius mit Hingabe eine Liebesromanze anzubahnen versuchte.<br></p>' +
    '<p>Cornelius lernte Leonie Schlinker auf zahlreichen Abendgesellschaften kennen. Wie ein Lauffeuer hatte sich sein Aufenthalt in den vornehmsten Kreisen von Dillingen, Wallerfangen und Saarlouis herumgesprochen. Hier musste der in Berlin lebende Cornelius vom kulturellen Leben in Berlin und Weimar berichten, von Franz Liszt und Hector Berlioz. Beide beherrschten in jenen Tagen die Musikszene Weimars und standen Cornelius sehr nahe.<br></p>' +
    '<p>Die bildschöne Leonie Schlinker galt in der Region als bekannte Persönlichkeit, die sowohl hervorragend das Klavierspiel wie auch den Gesang dazu beherrschte. Aus der Begegnung Cornelius’ mit dieser so angenehmen und talentierten Person entwickelte sich eine fruchtbare und intensive künstlerische Zusammenarbeit. Zwangsweise begnügten sich die jungen Leute nicht mit der Beschränkung auf ein gemeinsames musisches und dichterisches Wirken. In Cornelius’ Tagebucheintragungen wird deutlich, dass er Leonie Schlinker auch als aufgeweckte Gesprächspartnerin schätzte, mit der er sich über alle ihn bewegenden Themen des Lebens wie Natur, Religion und das Zusammenleben der Geschlechter austauschen konnte. Die romantisierende Wortwahl in den Aufzeichnungen lässt die schwärmerische Einstellung Cornelius’zu der Saarlouiserin erkennen. Auf gemeinsamen Spaziergängen erkundeten sie die naturschöne Umgebung Wallerfangens, insbesondere den Limberg. Diese geschichtsträchtige Anhöhe hatte es Cornelius in seltsamer Weise angetan.<br></p>' +
    '<p>Das intensive Erleben der Natur, vor allen Dingen die ausgedehnten Veilchenteppiche auf dem Limberg, inspirierten Cornelius zu den sechs kleinen Liedern, die er in Wallerfangen komponierte. Sie gingen in die Musikgeschichte ein und waren der angebeteten Leonie Schlinker gewidmet. Doch jedes Eden hat seine Schlange, und es gibt keine Freude ohne ihren Teil an Schmerz. Darüber mehr in der nächsten Ausgabe.<br></p>' +


    '<p>Text: Rainer Darimont Tel: 06831-62843<br>Foto: Dr. Peter Winter</p>' +
/* -------------------------------------------------------------------------- */
    '<img src="/tinc?key=291PC0JT">' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
    '<br>' + 
    '</div>' + 
/* -------------------------------------------------------------------------- */
    '';
    }
<!--   **********   E N D E   ***************************************************************************   -->

