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function buttonhistolijooner1(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' +
    '<h2 class="h2 nurcenter">Wissenswertes über ein saarländisches Mundarträtsel:</h2>' +
    '<h2 class="h2">Dem "Lijooner" auf der Spur<br>Ein Dillinger lüftete das Geheimnis (1)</h2>' +
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    '<div width="140px" height="180px">' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/saarschleifen_lyoner.jpg width="140" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,140)" ' +
    '<br><br>Sprachliches Urgestein an<br>der Saar ist der Lijooner,<br>ähnlich wie der „Schwenker“,<br> zwei aus dem Wortschatz<br>eines jeden Saarländers<br>nicht wegzudenkende<br>Begriffe. (Illustration:<br>Eugen Grittmann)<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">D</span>ie Herkunft des Wortes „Lijooner“ war immer ein Rätsel. Bekannte Köpfe haben vielerorts im Saarland darüber nachgedacht. Der Lijooner hat seinen Namen, so möchten einige „Mundartforscher“ annehmen, von der Stadt Lyon. Seit alters her ist die Stadt an der Saone für Fleisch- und Wurstspezialitäten bekannt. Kein Wunder also, wenn nach ihr eine Wurstsorte benannt wäre! Ein Blick in dortige Fleischerläden belehrt uns jedoch darüber, wie rätselhaft die Suche nach einer Antwort manchmal ist. Die in Lyon vertriebene Fleischwurst ist gelbstichig (Safran), scharf gewürzt und voller Kräuter. Außerdem fehlt ihr die von uns Saarländern so geschätzte Daseinsform als Ring. Gerade wie eine Salatgurke liegt sie in den Wursttheken von Lyon.</p>' +
    '<p>Nicht der, aber „die“ Lyoner ist sogar in der Pfalz bekannt. Das pfälzische Wörterbuch schreibt kurz und bündig: „Benannt nach der frz. Stadt Lyon.“ Sicher ist das nicht – nicht aus Sprachgründen, sondern aus Wurstgründen. Wird eine Wurst nach einer Stadt benannt, dann erwartet man, dass sie etwas Wesentliches mit dieser Stadt zu tun hat. Dass sie dort bekannt, hergestellt, vielleicht auch erfunden worden ist. Das ist aber beim Lijooner bislang nicht nachgewiesen. Wenn in Lyon die Einwohner den Lijooner nicht kennen, dann kann das für uns Saarländer doch nur heißen, dass es diese Wurst dort nicht gibt.</p>' +
    '<p>Die Sprache geht manchmal verschlungene Wege. Wer diese Wege ernsthaft nachzugehen sucht, stößt eigentlich fast immer auf eine Spur. Mit Hilfe des Wissenschaftszweigs der historischen Linguistik können nämlich Herkunft und Geschichte von Fremdwörtern ergründet werden. So erhält man nicht selten einen Anhaltspunkt, wie sich Bedeutung und Form eines Begriffes entwickelt haben.</p>' +
    '<p>Unter diesem Gesichtspunkt kann erleichtert gesagt werden: Das Geheimnis um unsere Lijooner ist gelüftet! Ein pensionierter Lehrer hat Entscheidendes zur Aufdeckung des Mundarträtsels beigesteuert. Gemeint ist Edmund Birk, ein gebürtiger Dieffler und eines der letzten Originale der Hüttenstadt. Dem einen oder anderen mag sein Portrait als Schullehrer an der Odilienschule noch in Erinnerung sein: eine hochgewachsene, sich reserviert gebende Erscheinung mit jener liebenswürdigen, leicht angestaubten Attitüde, die wahrhaft Gelehrte an den Tag legen, um zu beweisen, dass sie nicht modern art sind. Mit einem an Akribie grenzenden Spürsinn forschte Edmund Birk in Sachen Mundartkunde. Hierbei hat der Dillinger mit Fleiß und Sachverstand bei Fachleuten einen gewissen Ruhm erlangt. Schon zwei Mal brachte die Saarbrücker Zeitung seine Lijooner-Entdeckung mit Druckerschwärze in Verbindung. Außerdem berichtete sie über eine weitere Mundartenddeckung, die auf Birk zurückgeht. Dass dem Mundartforscher selbst jeglicher Regionalakzent fehlt, bleibt eines der Rätsel, mit dem die unergründliche Natur ihn ausgestattet hat.</p>' +
    '<p>In der nächsten Ausgabe der Historischen Seiten erfahren Sie die Aufdeckung des erstaunlichen Mundarträtsels.</p>' +
'<p class="untertitel_l">Verein für Heimatforschung Wallerfangen</br>(Rainer Darimont, Tel: 06831-62843)</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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