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function buttonhistomagischeorte(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">„Magische Orte“<br>Kulturhistorisches mal anders gesehen</h2>' +    
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/gruener_see.jpg width="240" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,240)" ' + 
    '<br><br>Der „Grüne See“ auf dem Limberg ist ein<br>solcher magischer Ort, eine alte Zisterne<br>von 20 Meter Länge und 8 Meter Breite,<br>deren Ursprung unbekannt ist.<br>Durch den ihm von Wasserpflanzen und<br>Bäumen gegebenen grünlichen Schimmer<br>bekam er seinen Namen. <br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">S</span>ie passen nicht in das Register historischer Stätten, aber sie sollten doch erwähnt werden: die so genannten magischen Orte. Denn manch sensibler Wanderer – und das Durchschreiten von unwegsamem Gelände schärft oft die Wahrnehmungsfähigkeit – spürt an bestimmten Orten zuweilen besondere Kräfte. Es wird gesagt, wenn man sich von diesen Energiefeldern anrühren lässt, fühle man sich bereichert, gestärkt, vielleicht von Alltagsproblemen weniger bedrängt. Es entstehe das Gefühl, hier sei ein besonderer Ort, hier finde man Ruhe und Gelassenheit, hier durchströme den Menschen neue Kraft. Zu allen Zeiten hat es solche Anziehungspunkte gegeben, die von Menschen markiert und immer wieder aufgesucht wurden.</p>' + 
    '<p>Wo genau findet man in unserer Gegend diese magischen Orte? Sicher nicht im Trubel von Wallerfangen selbst inmitten des Verkehrs, nicht in den Parks um Schloss Villeroy, um das Papen`sche Anwesen oder um das Klinikum, nicht inmitten lärmender Mountenbike-Fahrer auf den Hauptwegen des Limbergs. Es gehört Stille dazu, Weite, Höhe, Frieden – das Nicht-Alltägliche eben.</p>' +
    '<p>Wer etwa bei ruhigem Wetter, vielleicht im Abendsonnenschein, den „grünen Weg“ an der Südseite des Limbergs erlebt, an seinen markanten Punkten am großen Keltenwall und den Vauban’schen Steinbrüchen innehält, das überwältigende Panorama der Wallerfanger Bucht und die magische Anziehungskraft der gewaltigen Steinbrüche in Ruhe auf sich wirken lässt, der wird verändert den Berg hinter sich lassen, erleichtert und bereichert zugleich.</p>' + 
    '<p>Am stärksten konstituiert sich dieses Gefühl an der Ausgrabungsstelle der Turmhügelburg auf der Humburg. Steht man vorne auf der Spitze des Bergriegels und lässt seinen Blick über die Saarebene bis zum Horizont der fernen Spicherer Höhen schweifen, so empfängt man einen jener unauslöschlichen Sinneseindrücke, die zu erklären der Verstand alleine nicht ausreicht. Im Tal bricht sich das Licht in der längst in ein reguliertes Bett gezwängten Saar, und zu Füßen liegt, wie ein Spielzeugland, der Ort Wallerfangen. Ein prosaischeres Bild ist schwerlich denkbar. Und doch gehört die seltsame Anlage auf der Humburg zu den Stätten der ganz frühen, deutschen Vergangenheit, wo sich Geschichte gewissermaßen summiert. Heute ist das geschichtliche Bild hier stumm. Nichts verrät irgendetwas von der Bedeutung vergangener Tage. Was davon geblieben ist, liegt unsichtbar unter der Erde. Aber noch immer ist die Landschaft hier oben voll von der sinnhaft bestimmten Schwere des Alters - für diejenigen Menschen jedenfalls, die sich ihr Herz und Ohr für die leise Sprache der Geschichte bewahrt haben.</p>' + 
    '<p>So kennen wir um Wallerfangen einige Stätten, wo man sich auf unergründliche Weise in alte Zeiten zurückversetzt fühlt. So fängt Vergänglichkeit an, wenn man das Vergehende zu verstehen beginnt. Letztlich ist es eine Sache des Glaubens, ob man einen magischen Ort als solchen erkennen kann oder will, ob man sich auf seine Ausstrahlung einlassen möchte. Aber warum sollte man es nicht einmal versuchen?</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text: Rainer Darimont, Tel: 06831-62843,<br> Foto: Dr. Peter Winter<br></p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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