function buttonhistoofemgaau1(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">"of em Gaau" -<br>Impressionen einer Grenzlandschaft (1)</h2>' +
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/of_em_gaau_1.jpg width="240"  border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,240)" ' +
    '<br><br>Der Saargau ist ein beeindruckendes Stück<br>Erde. Seine ländlichen Gefilde ziehen sich<br>so anmutig dahin, dass das Auge über<br>Anhöhen, Hänge und Täler schweift, ohne<br>über einen einzigen Felsen zu straucheln. <br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">Z</span>ehn Kilometer östlich der Grenze zu Frankreich setzte sich das saarländische Industriegebiet unübersehbar in Szene, eineinhalb Jahrhunderte lang. Es ließ uns an Kohle und Eisen denken, an die Feuer der Hochöfen, die Glut der Abstiche und die Untertagewelt der Gruben. Auf der Strecke zwischen Merzig und St. Arnual liegen Dillingen, Bous, Völklingen und Saarbrücken. Genau genommen bilden sie einen einzigen Siedlungs- und Industriekomplex, so dass sie, zumindest im Kartenbild, fast schon eine Einheit darstellen.</p>' +
    '<p>Umso stärker empfindet man die Stille und Abseitigkeit der Landschaft, die sich auftut, wenn man über das Stadtgebiet der ersten Fabrikansiedlung Dillingen hinaus auf die französische Grenze zufährt und diese überschreitet. Unversehens befindet man sich in einer Welt von seltsamer Unberührbarkeit – einer unbekannten, eher namenlosen Grenzzone, die selbst von Reiseführern fast keines Wortes gewürdigt wird, obwohl sie bei näherer Betrachtung viele Reize enthüllt. Und es ist ganz leicht, sie zu entdecken. Zwar findet man in den kleinen französischen Flecken am Rande der Straßen ein unverdorbenes, vorgestriges Dorfpanorama, zwar prägt sich hier und da die Silhouette einer zugewachsenen Burg oder eines herrschaftlichen Landsitzes ein – seine eigentliche Schönheit aber offenbart das Land am meisten da, wo sich die Erde zu Hügeln, Einschnitten und Mulden formt. Und so weit man sehen kann, überziehen diese Anhöhen, Täler und Teiche wie ein Ozean das Land.</p>' +
    '<p>Das Tal der Saar ist die letzte sichtbare Anstrengung der Erdgeschichte, das Saargebiet vor diesem Meer zu retten. Das lothringische Stufenland wäre demnach das Meer, das bis an die Flussrinne unseres Saarabschnitts spült. In der Tat hat das Land zwischen den Gaudörfern und Metz etwas vom Wellengang einer mäßig erregten See. Langsam wogt es auf und ab, ruhig und bedächtig atmend. Es gibt nur wenige Berge, nur wenige Wälder, nur kleine Flüsse oder Teiche. Das Bild bestimmen weit geschwungene, fließende Ackerflächen, die bis auf den letzten Quadratmeter bebaut werden; eine Geographie der Erdkruste, die Idylle und Notwendigkeit souverän vereint.</p>' +
    '<p>Erst auf deutscher Seite verliert sich das Muster einer intensiv bewirtschafteten Nutzlandschaft. Auch hier breitet sich rund um die wenigen Dörfer diese sonderbar urwüchsige Landschaft: faul dahin fließende, kleine Bäche; beschilfte Ufer; Lehmland und mit Schlehen bewachsene Hügelkuppen; schmales, mit Bruchsteinen bepacktes Buschwerk, das sich zwischen den Feldern und Wiesen dschungelartig verdichtet; Flechten und Mistelballen an Pappeln und in Obstbäumen. Und erst in geraumer Entfernung von den Ortschaften umzäunte Viehweiden, auf denen Kühe mit ruhiger Gelassenheit unter Apfelbäumen grasen.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Dr. Peter Winter</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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