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function buttonhistophoenixasche(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' +
    '<h2 class="h2">Wie Phönix aus der Asche: Walderfingen, Vaudrevange, Wallerfangen … (2)</h2>' +
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    '<div width="140px" height="180px">' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/keramikskulptur_fabrikplatz.jpg width="140" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,140)" ' + 
    '<br><br>An die Wiederbesiedlung und<br>den wirtschaftlichen Aufschwung<br>nach 1789 erinnert eine<br>Keramikskulptur (1991) auf<br>dem Fabrikplatz in Wallerfangen<br>von A.J. Kutsche .<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">H</span>andel und Krieg sind die Triebkräfte des Verkehrs – in der kleinen Welt des Altertums genauso friedlich wie räuberisch zugleich wie in unserer heutigen großen. Ein neuralgischer Kreuzungspunkt des damaligen Fernstraßennetzes ermöglichte in fränkischer Zeit das Entstehen der frühmittelalterlichen Siedlung namens Walderfingen. Es ist nicht schwer, den spätfränkischen Begriff in dem Namen des heutigen Wallerfangens wieder zu finden. Die Turmhügelburg der ersten Grafen von Walderfingen erinnert daran, dass die geschichtliche Überlieferung dereinst hier begann (962 n. Chr).</p>' +
    '<p>Als die Turmhügelburg auf der Humburg längst versunken war, lebte der Mythos Walderfingen dennoch weiter. Um die Jahrtausendwende gelangte Walderfingen, der Hauptort der fränkischen Grafschaft, in den Besitz der Herzöge von Lothringen. Für die örtliche Macht bot sich ab 1050 ein hervorragender Platz, Walderfingen wie eine Bastion zu überragen. Wo heute St. Barbara liegt, entstand auf dem Felsenriff des Hansenberges die Steingemauerte Burg „Altenfelsberg“. Zwischen 1252-1303 wurde Walderfingen –wahrscheinlich durch Herzog Friedrich III.- zur Stadt erhoben und nach und nach als Festung ausgebaut. Seit dem späten Mittelalter erblühte sie schließlich zum Hauptort des deutschsprachigen Oberamtes im Herzogtum Lothringens (1581). Dem unterstanden alle Ämter und Herrschaften im deutschsprachigen Gebiet, und Walderfingen wurde zum wichtigen Handels- und Gewerbeplatz. Wesentliches Exportgut war „Wallerfanger Blau“, ein Kupfererz, mit dem sogar Dürer und seine italienischen und niederländischen Zunftgenossen malten.</p>' +
    '<p>Sehr lange währte das Glück der Festungsstadt allerdings nicht. Im Dreißigjährigen Krieg wurde 1635 das von Franzosen und Schweden verteidigte Walderfingen von den Kaiserlichen erobert und gebrandschatzt. Der Widersacher und Nachfolger des kaiserlichen Heerführers Wallenstein, Generalleutnant Gallas, leitete persönlich das Kommando, was den massakrierten Wallerfangern einen fragwürdigen Platz in der Landesgeschichte sicherte. Doch die Zentralverwaltung der Festungsstadt zeigte sich der Belastungsprobe gewachsen und trug dazu bei, die wankende Handelsniederlassung in Folge noch einmal zu festigen. Das Glück der Stadt aber war trotzdem dahin. Der französische Sonnenkönig Ludwig XIV. ließ sie 1687 schließlich niederlegen. Vor den Toren seiner funkelnagelneuen Festung Saarlouis wollte er kein veraltetes, leicht einzunehmendes, umwalltes Bollwerk stehen haben. Die unglücklichen Wallerfanger evakuierte man in das neu gegründete Saarlouis.</p>' +
    '<p>Erst als die Villeroysche Steingutfabrik von Frauenberg 1789 in das zum Dorf herabgesunkene Wallerfangen verlegt wurde, blühte es wieder auf und verschaffte der Kleinregion einen „Spätherbst des Glücks“. Der Ort nannte sich nun „Vaudrevange“ und veränderte sein Gesicht. Das eilig nach vorn strebende Industrie- und Beamtenstädtchen überschritt schnell die alte Festungsgemarkung und nahm großbürgerliche Züge an. Eine beträchtliche Reihe von Bewohnern mit erlauchten Namen – sie hatten alle etwas mit den Villeroys zu tun - rissen Altlasten ab, bauten sie als barocke oder klassizistische Herrensitze wieder auf, umgaben sie mit teils hochfeinen Parkanlagen, errichteten öffentliche Bauten und vergaßen die sozialen Einrichtungen für die Bevölkerung auch nicht. Einen Hinweis auf Adolphe de Galhau und seine Paraderolle als Stifter, Bauherr und Menschenfreund findet man noch im Namen der „Adolpheshöhe“.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild:   Dr. Peter Winter<br></p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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