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function buttonhistoschloesschendusartz(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Schloss Dusartz de Vigneulle von<br>Rammelfangen (1)</h2>' +    
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/schloesschen_dusartz.jpg width="240" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,240)" ' + 
    '<br><br>Das Schlösschen Dusartz de Vigneulle<br>ist insgesamt ein harmonisch<br>dimensioniertes, weitgehend original<br>erhaltenes Ensemble.<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">E</span>rbauer und Bewohner: Das sogenannte Schloss an der Landstraße 4, die von Gisingen kommt,  ist ein  dreiteiliger Herrensitz, der, hufeisenförmig um einen Hof gruppiert, kurz vor 1858 in die Katasterkarte eingetragen wurde. Wenn in Urkunden und Literatur ein herrschaftliches Gut in Rammelfangen für die Zeit vor etwa 1850 genannt wird, so ist damit nicht dieses Herrengut am Dorfrand, sondern die Baugruppe auf dem Areal des Hofes Weingartstraße 12 gemeint. Letzteres war die Urzelle des Dorfes. Dieser alte Sitz und das heutige Schloss haben teilweise eine gemeinsame Geschichte. Nachdem für die Zeit vor 1650 als Eigentümer jenes alten Gutes in der Dorfmitte eine Familie De Roche genannt wird, kam es in diesem Jahr an die Familie Dusartz de Vigneule (andere Schreibweisen: Duzarts de Vigneulle, Du Sartz de Vigneulle u.a.). 1718 ging es durch Erbfolge an Johann Ferdinand de Koeler, Baron de Blauberg, Herr von Bentingen, Gisingen und dann Rammelfangen. Johann Ferdinand war der Sohn des bekannten Franz Ernst de Koeler, Generalprokurator der deutschen Ballei im ehemaligen Wallerfangen. Auf dem Urhandriss von 1831 erscheinen als Eigentümer des alten Gutes dann immer noch „Kölers Erben“. Als 1847 diese Familie im Mannesstamm ausstarb, wurde die Familie Dusartz de Vigneulle wieder Herrin des Sitzes in der Dorfmitte.</p>' +
    '<p>Vielleicht war ein Brand im Jahr 1847 oder der schlechte Zustand der Baulichkeiten im Ortskern der Anlass für den Neubau am heutigen Dorfrand, den Ernst Dusartz de Vigneulle errichten ließ; von 1857 bis zu seinem Tod war er Ortsbürgermeister von Rammelfangen. Von jeher wurden herrschaftliche Landsitze in respektvoller Entfernung zu Siedlungen angelegt. Heute stehen in unmittelbarer Nähe des Schlosses an der Landstraße 4 zwar auch Häuser, doch diese sind alle erst in der Folgezeit, ab 1869 entstanden. Nach dem Tode des Erbauers wurde sein Neffe Nicolas Dusartz de Vigneulle Nachfolger (1871) im neuen Schloss. Wie vermögend er war, zeigt die Tatsache, dass ihm 1882 rund 60 Prozent der Gemarkung gehörten. Doch auf Land- und Viehwirtschaft ruhender Wohlstand gehorcht meist strengsten Gesetzen der Ökonomie. 1896 musste der studierte Großbauer Nikolaus Dusartz de Vigneulle seinen gesamten Besitz verkaufen. Dieser wurde von der Kreissparkasse Saarlouis (gegründet 1857) erworben und nach der 1902 durchgeführten Flurbereinigung an mehrere Personen weiterverkauft. </p>' +
    '<p>Das Schloss an der Landstraße 4 ging 1904 an den ledigen Landwirt Adam Rupp. Er nahm die sieben Waisenkinder seines verstorbenen Bruders aus Oberlimberg im Schloss auf, und so ist Rupp seiner Großherzigkeit wegen in Erinnerung geblieben. Adam Rupps Neffe Peter Schönberger, der als Sohn eines dieser Waisen auf dem Gut aufwuchs, bewirtschaftete das Landgut bis zu seinem Tode (1993). Dabei stand ihm eine ungewöhnliche Frau zur Seite. Hanna Schönberger, die in Siersburg das Licht der Welt erblickte und der das Schloss bis in unsere Tage zur Heimat wurde. Wer der Witwe heute begegnet, wird bald einen Wesenszug feststellen, der in vielerlei Hinsicht dem Idealbild eines selten gewordenen Menschenschlages entspricht: Zurückhaltend und bedächtig, lässt sie selbst im Alter noch einen Pragmatismus erkennen, der fest auf dem Boden der Tatsachen steht und die Sterne am Himmel lässt. Zu ihrem kühlen Realismus passen ihr hintergründiger Humor und eine mitunter spitze Ironie. </p>' +
    '<p>Ja, manchmal hat man den Eindruck, als seien die alten Leute dortzulande alle ein wenig mit ihr verwandt. Zumindest teilen sie die Ansicht, dass sie in einer Gegend leben, die der liebe Gott in einer glücklichen Stunde schuf, und in der sie nach seinem Willen dem Himmel um soviel näher stehen als jene unten im Tal!</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Dr. Peter Winter</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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