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function buttonhistostadtmauer(){
	var elem = document.getElementById('id-mitte'); 
	  elem.innerHTML =
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Teil der alten Stadtmauer?</h2>' +    
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/stadtmauer.jpg width="240" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,240)" ' + 
    '<br><br>Ist diese Mauer am oberen Ende des<br>Mühlenweges ein Teil der alten Stadtmauer?<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">D</span>ie alte Stadt Walderfingen wurde bekanntlich im Gefolge des Baues der Stadt Saarlouis mitsamt ihrer Stadtmauer zerstört. Von der Zerstörung verschont blieb das Augustinerkloster, dessen Kirche dort stand, wo heute die Pfarrkirche St. Katharina steht. Das Klostergebäude war rechtwinklig an den Chor der Kirche angebaut und reichte bis unmittelbar an den steilen Hang zum Tal des Lumpen- oder Wallerfanger Baches. Dort befand sich auch die Stadtmauer. Wenn das Augustinerkloster unangetastet blieb, dann spricht vieles dafür, dass im Bereich des Klosters auch die Stadtmauer, die an dieser Stelle den Steilhang abstützte, der Zerstörung entging. Denn mit einer Zerstörung auch diese Teiles der Mauer hätte man die Stabilität des Klostergebäudes in Gefahr gebracht.</p>' +
    '<p>Das obige Foto zeigt die Mauer am Mühlenweg im Bereich des ehemaligen Klosters. Es könnte also tatsächlich ein Stück alte Stadtmauer zeigen, zumindest ein Stück von dem unteren Teil der Mauer, der als Stützmauer diente. Denn vielleicht saß oben auf dieser Stützmauer früher noch in eine weitere Mauer zum Schutz der dort aufstehenden Gebäude.</p>' +
    '<p>Betrachtet man die Steine der Mauer genauer, dann sieht man in der dritten Steinreihe von oben in ziemlich regelmäßigen Abständen fünf Steine, die sich mit ihren oberen Rändern nicht in diese Reihe einfügen. Theodor Liebertz hat die Meinung vertreten, dass es sich dabei um Steine handelt, welche die Öffnungen von ehemaligen Schießscharten verschließen. Es könnte sich aber auch um Steine handeln, die bis tief in das Erdreich hinter der Mauer reichen, um der Mauer eine feste Verbindung mit diesem Erdreich zu verschaffen. In vergleichbaren Stützmauern der Festung Saarlouis sind solche „Ankersteine“ nachgewiesen.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text und Bild: Dr. Peter Winter</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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   }
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