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function buttonhistostromderzeiten(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' +
    '<h2 class="h2">Wallerfangen im Strom der Zeiten (1)<br> - Große Völker auf kleinstem Raum -</h2>' +
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    '<div width="140px" height="180px">' +
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/fruehromanische_saeule.jpg width="140" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,140)" ' + 
    '<br><br>Die frühromanische Säule<br>(10.Jh.) ist ein Trümmerteil<br>der Turmhügelburg von<br>Wallerfangen. Sie zeigt<br>ein langes Blattornament,<br>das römische Steinmetze<br>Jahrhunderte vorher dem<br>dauerhaften Stein anvertraut<br>haben. Weitere Architekturteile<br>der Turmhügelburg sind im<br>Heimatmuseum deponiert. Sie<br>erinnern daran, dass<br>Wallerfangen einst eine<br>spätfränkische Ansiedlung war.<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">A</span>n die 5000 Jahre lassen sich in unserem engen Raum archäologisch verfolgen. Das Fundmaterial beweist, dass die Flächen bereits in prähistorischer Zeit bewohnt waren. Die ältere Steinzeit brachte sich durch einige grob behauene „Schopper“ (grober Faustkeil) in Erinnerung. Stumme Zeugen der jüngeren Steinzeit waren Beile, Hämmer, Pfeilspitzen und Klingen aus Feuerstein, die heute in den Heimatmuseen von Wallerfangen und Hemmersdorf zu besichtigen sind. Die Menschen dieses Zeitalters (4200 v. Chr.- 1800 v. Chr.) – heute Bandkeramiker genannt - waren die ersten Ackerbauern. Sie haben nicht nur auf den lehmigen und sandigen Böden der Saartalweitung gelebt. Der Muschelkalk auf dem Gau war von Natur aus waldfrei und wurde ebenfalls Zone der ältesten Besiedlung.</p>' +
    '<p>Von den Bandkeramikern bis in die Bronzezeit enthält der Boden der Großgemeinde Wallerfangen Waffen, Geräte und Schmuck der verschiedensten jüngeren Entwicklungsstufen. Auch die Keltenvölker der beginnenden Eisenzeit haben in der Landschaft auf und um den Limberg ihre unverwechselbaren Spuren hinterlassen. Weit über die Zeitenwende hinaus wurzelt ihr Dasein in der vorrömischen Welt (ab 800 v. Chr.). Zahlreiche Reste von Ziegeln, Keramiken, Münzen und Glas beglaubigen die römische Zeit in den überpflügten Wohnarealen auf dem Gau. Für Mitteleuropa heute einzigartig, betrieben die Römer in St. Barbara ein Kupferbergwerk, das heute noch zu besichtigen ist. Sie alle kamen und gingen, lebten und starben, bauten ihre Wohnstätten und verließen sie wieder. Unbesiedelt war der Wallerfanger Raum wohl nie. Seine Erde ist schwer von Geschichte, Tradition und Schicksal.</p>' +
    '<p>Die urbane Entwicklung ließ dann nicht lange auf sich warten. Wir blicken auf den Zeitabschnitt, dem das Deutsche Reich entwuchs und der das Jahrhundert der ersten deutschen Könige und Kaiser umgreift (ab 911 n. Chr). Der spätfränkische Ort Walderfingen entstand in dieser Epoche. Er gehört zu den Stätten, denen allein dank ihrer Lage die „Gewähr des Bestandes“ gegeben ist. Uralte sich dort kreuzende Straßen, die dem natürlichen Wellengang des Geländes folgten, bereiteten den Boden für diese lebenskräftige Siedlung. Im neunten Jahrhundert bot sich endlich ein hervorragender fester Platz, diesen Kreuzungspunkt der Verkehrswege von einem Felsrücken auf dem Gauplateau aus zu überragen. Walderfingen lag ja auf einer Geländeterrasse, wo Waren vom Wasser auf den Landweg und vom Land auf das Wasser umgeladen wurden.  So ergibt sich eine wahrhaft großartige Situation, die in der Überschneidung dieser kontinentalen Völkerwege eine europäische Funktion unseres Raumes verheißt. Es lässt sich das große geschichtliche Schauspiel ahnen, das über diese Szene gehen konnte und immer wieder gegangen ist. Neben der Kontrolle des Salzhandels aus dem lothringischen Seilletal kam vor allem den um Wallerfangen abgebauten Kupfererzen ein großer Wert zu. Mit der Turmhügelburg auf der Humburg (Abb.) beginnt für Walderfingen die Frühröte der geschichtlichen Überlieferung. Es sind zwei Urkunden, die Graf Egilof (962 n. Chr.) und Graf Giselbert (996 n. Chr.) als ihre ersten Bewohner ausweisen. Und sooft dieses Gemeinwesen hinfort zerstört wurde, dieses Erbe wirkte unverlierbar in ihr fort.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text: Rainer Darimont, Tel: 06831-62843,<br>Foto: Meiser<br></p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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