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function buttonhistotheodorliebertz(){
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    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonhistoseiten(); return true;">Übersicht</a><br>' + 
    '<h2 class="h2">Auf dem Friedhof von Wallerfangen<br>Theodor Liebertz (1869-1959)</h2>' +    
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    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=bilder/heimatgeschichte/histoseiten/grabmal_liebertz.jpg width="140" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,140)" ' + 
    '<br><br>Das Grab von Theodor Liebertz.<br>Wie wenig wüsten wir ohne ihn<br>über Wallerfanger Geschichte.<br></p>' +
    '<p><span class="erstbugr">A</span>ls im Jahre 1959 der Wallerfanger Heimatforscher und Chronist Theodor Liebertz den Weg zu seinem Schöpfer antrat, hinterließ er ein 93 Bände umfassendes Gesamtwerk, das sich der Erforschung der Vergangenheit Wallerfangens und Lothringens widmete. Neben seiner Berufsarbeit als Volksschullehrer und Konrektor in Wallerfangen hat er sein ganzes Leben – er wurde neunzig Jahre alt! – an dieser Universalgeschichte gearbeitet. In teils stattlichen, handgeschriebenen und mit Zeichnungen, Fotos und Zeitungsausschnitten reich illustrierten Bänden ist seine „Enzyklopädie“ von Wallerfangens Weg durch die Geschichte im Kreisarchiv Saarlouis erhalten. 1953 veröffentlichte Liebertz das Wesentlichste daraus in seinem Buch „Wallerfangen und seine Geschichte“. Mit diesem Werk schuf Liebertz ein Standard- und Nachschlagewerk, das - von einem breiten Publikum freudig aufgenommen – die Erforschung der traditionsreichen Geschichte der Festungsstadt Walderfingen und die industrielle Entwicklung des neuzeitlichen Wallerfangens schildert. Liebertz erstellte ein interessantes Potpourri von Orts-, Familien-, Produkt- und Gebäudegeschichten mit Nahaufnahmen einer in Teilen am Alten festhaltenden und im industriellen Wandel sich befindenden Gesellschaft.</p>' +
    '<p>Als Rheinländer in Düren bei Köln geboren, begann er nach einer Ausbildung am Lehrerseminar in Prüm am 16. Mai 1891 seine berufliche Laufbahn in Wallerfangen. Dort heiratete er 1905 Maria Donié, eine Wallerfangerin. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Sein Traum von einem Heimatmuseum, in dem auch seine eigenen reichhaltigen Funde gezeigt werden können, wurde erst am 11. März 1983, vierundzwanzig Jahre nach seinem Tode erfüllt. Es ist in den Räumen des ehemaligen Schulgebäudes untergebracht, in denen er nach eigenen Angaben - noch vor der Zeit des populären Lehrers Sybille – gelehrt und anfangs auch gewohnt hat. </p>' +
    '<p>Es ist ein tragisches Geschick, dass über dem Familienleben gerade des Mannes, der durch sein Lebenswerk das Licht des Wissens weit bis in unsere Welt hinausstrahlte, tiefes Leid gebreitet lag. Der Erstgeborene der Eheleute Liebertz, Hermann Josef, wurde im Alter von nur 3 Jahren Opfer einer Kinderkrankheit. Sein Bruder Richard verstarb im 17. Lebensjahr unter tragischen Umständen in einem Internat am Rhein. Die jüngste 1918 geborene Hermine war ihr Leben lang schwer behindert. Sie überlebte als einziges Familienmitglied den hoch betagten Vater. Sie verstarb 1992 im Wallerfanger Alten- und Pflegeheim. </p>' +
    '<p>Auf dem Grab von Theodor Liebertz steht ein schlichtes Monument aus schwarzem Granit. Es hat die Form eines nach oben leicht konisch zulaufenden Postaments, auf dem ein Kruzifix mit einem einfachen Balkenkreuz steht. Die in den polierten Stein eingemeißelte Inschrift bezeichnet Theodor Liebertz (1896-1959), seine Frau Maria, geb. Donié (1879-1954) und die beiden Söhne Hermann Josef (1910-13) und Richard (1912-28). Auch Hermine (1918-92) ist im Grab beigesetzt, obwohl keine Inschrift aufgesetzt ist. Der Begräbnisplatz Liebertz wird wegen der großen Verdienste des Heimatforschers von der Gemeinde in Ordnung gehalten.</p>' +
    '<p class="untertitel_l">Text:  Rainer Darimont T: 06831-62843<br>Bild: Dr. Peter Winter</p>' +
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
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