/* ************************************************************************** */
function buttonstartseitebild11(){
	var elem = document.getElementById('id-mitte'); 
	  elem.innerHTML =
/* -------------------------------------------------------------------------- */
    '<a href="#" class="zur_uebsicht nurright" onClick="buttonstart(); wechseleBild(); startSlide(); return true;">Bilder-Reise</a>' + 
    '<h3 class="h2_kl">Startseite</h3>' +
    '<h2 class="h2">11. Zurück zu den Ursprüngen -<br>Die Turmhügelburg von Walderfingen</h2>' +    
/* -------------------------------------------------------------------------- */ 
    '<div width="100px" height="300px">' +    
    '<p style="float:left;" class="gallerie-start untertitel_l"><img src=./bilder/startseite/turmhuegelburg.jpg width="57" border="0" onMouseOver="changesize(this,400)" onMouseOut="changesize(this,160)" ' +                               
    '<br><br>Die Überlieferungs<br>de spätfränkischens<br>Walderfingen beginnt<br>im 10. Jahrhundert<br></p>' + 
    '<p class="stargrschr">Zwischen dem Limberg im Norden und einem kleineren Bergvorsprung im Süden, der die Ruinen der mittelalterlichen Teufelsburg bei Felsberg trägt, zieht sich die weit geschwungene Bucht von Wallerfangen. Sie wird durch drei weitere Felsrücken untergliedert. Auf einer dieser Anhöhen, der Humburg, stand im 10. Jh. die Turmhügelburg von Wallerfangen. In Mitteleuropa gab es im 9./10.Jh. unzählige solcher Verteidigungshügel als Vorläufer der dynastischen Ritterburgen. Diese Anlagen bestanden immer aus einem erhöht errichteten Burgturm, Graben- und Wallanlage und einer Vorburg, in der eine kleine palisadengeschützte Siedlung dem meist künstlichen Burghügel vorgelagert war. Mit diesem seltenen Befestigungswerk beginnt für die spätfränkische Siedlung Walderfingen die geschichtliche Überlieferung (962 n. Chr., Graf Egilof). Wertvolle Architekturteile der Anlage können heute im Heimatmuseum besichtigt werden. Den letzten Bewohner der Turmhügelburg, Graf Giselbert von Walderfingen, umgibt ein legendärer Ruf. Er war Schwager und militärischer Gefolgsmann des fünften deutschen Königs und späteren Kaisers Heinrich II. (973-1024). Während des ersten Italienfeldzuges von König Heinrich fand Graf Giselbert 1004 auf spektakuläre Weise den Tod.</p>' +    
    '</div>' +
    '<a href="#" class="top_oben nurright">&nbsp;</a>' +
/* -------------------------------------------------------------------------- */
   '';
   }
/* **********   E N D E   *************************************************** */    
